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Umfahrung Klosters soll zwei Kreisel erhalten

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Das 1993 genehmigte Strassenbau-Projekt für die Umfahrung von Klosters wird im Bereich des Anschlusses Kosters-Selfranga/Vereina geändert, indem T-Einmündungen durch Kreisel ersetzt werden.
Damit sich Fahrzeuge, die darauf warten, mit der RhB durch den Vereinatunnel fahren zu können, nicht auf die Prättigauerstrasse zurückstauen, müssen die Stau- und Warteräume beim Autoverlade-Bahnhof Kosters-Selfranga erweitert werden. Auf Grund dieser neuen Randbedingungen wurde das Umfahrungsprojekt Klosters entsprechend überarbeitet. In einer ersten Phase hat die RhB ein Projekt für die Erweiterung der Stau- und Warteräume und des provisorischen Anschlusses des Autoverlade-Bahnhofs Selfranga erstellt. In einer zweiten Phase hat das Tiefbauamt Graubünden das Strassenprojekt für den Anschluss Klosters-Selfranga/Vereina überarbeitet. Dieses sieht im Wesentlichen bessere Verkehrsabläufe innerhalb des Anschluss-Bauwerks vor. Statt der ursprünglich vorgesehenen T-Einmündungen sollen zwei Kreisel gebaut werden ("Bim Bad" und "Vereina"). Zudem wird der Anschluss vom Autoverlade-Bahnhof nach Davos geändert und eine Fläche als Stauraum-Reserve bzw. Park-and-Ride-Anlage ausgeschieden. Die Regierung genehmigt die entsprechenden Projektänderungen.

Aus Regionen und Gemeinden
Die neuen Kreisverfassungen der Kreise Lugnez und Thusis werden gutgeheissen.
Die Teilrevision der Ortsplanung von Sumvitg wird mit Vorbehalten genehmigt.
Für verschiedene Strassenbau-Projekte im Kanton werden Kredite im Gesamtbetrag von rund 13.9 Millionen Franken freigegeben (Instandsetzung der Quadinei- und der Cebbia-Brücken an der San-Bernardino-Südrampe der A13, Instandsetzung der SBB-Überführung Maienfeld an der A13, Instandsetzung und Verstärkung der Innbrücke bei Zernez sowie Verlängerung des Trottoirs in Casaccia innerorts).

Gremium: Regierung
Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden

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