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Vollziehungsverordnung über das Zivilstandswesen tritt im April in Kraft

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Die Regierung setzt die vom Grossen Rat am 29. Januar 2002 erlassene Vollziehungsverordnung über das Zivilstandswesen auf den 1. April 2002 in Kraft. Weiter erlässt sie die dazugehörigen Ausführungsbestimmungen zur Vollziehungsverordnung über das Zivilstandswesen, welche ebenfalls Anfang April in Kraft treten. Schliesslich genehmigt die Regierung die damit zusammenhängende Teilrevision der regierungsrätlichen Vollziehungsverordnung zur Verordnung des Bundesrats vom 22. Dezember 1980 über den Heimatschein.

Sportbeiträge
Es werden Sport-Toto-Beiträge in der Höhe von insgesamt knapp 6'000 Franken an den Davoser Segel- und Surfclub, den Skiclub Heizenberg und den Stützpunkt Davos-Prättigau des SSGR ausgerichtet.

Aus Regionen und Gemeinden
Das generelle Walderschliessungsprojekt "Solas" der Gemeinden Alvaschein, Mutten, Stierva und Vaz/Obervaz wird genehmigt. Das Konzept für das Projekt wurde bereits Anfang der 70-er Jahre ausgearbeitet. Es wurde jedoch zurückgestellt, bis Klarheit herrschte über die Linienführung der kantonalen Verbindungsstrasse nach Mutten, welche die Basis für die Walderschliessung bildet. Mit der Erschliessung wird eine Waldfläche von 282 Hektaren der Pflege und Nutzung zugänglich gemacht. Bei zwei Dritteln der Fläche handelt es sich um Wälder mit besonderer Schutzfunktion. Diese schützen die Kantonsstrasse/Schinstrasse und das Trassee der Albulalinie der Rhätischen Bahn sowie einzelne Gebäude vor Lawinen, Rutschungen und Murgängen. Es wird mit Gesamtkosten von 1.9 Millionen Franken gerechnet, der Kanton leistet einen Beitrag von 25 Prozent.
Das allgemeine Konzept und das Vorprojekt für die Erstellung eines Neubaus mit einer Pflegegruppe mit sechs Betten und mit vier betreuten Alterswohnungen in Vals wird mit diversen Auflagen genehmigt. Es wird mit Gesamtkosten von 4.1 Millionen Franken gerechnet, der Kanton leistet einen Beitrag von 14 Prozent an die anrechenbaren Anlagekosten von 1.3 Millionen Franken.
Die neue Verfassung der Gemeinde Fuldera wird gutgeheissen.
An das Gesamtprojekt Salginatobelbrücke und an die Gestaltung des Dorfplatzes der Gemeinde Schiers wird ein zinsloses Investitionshilfedarlehen des Bundes in der Höhe von 150'000 Franken zugesichert. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 620'000 Franken. Der Kanton leistet einen Beitrag von höchstens rund 33'000 Franken.
Die Vereinbarung betreffend die Tarife für Primär- und Sekundärtransporte zwischen santésuisse Graubünden und dem Verband Heime und Spitäler Graubünden (H+S) wird genehmigt. Die Vereinbarung regelt die Tarife für Einsätze der vom Kanton Graubünden als Leistungserbringer anerkannten Rettungs- und Ambulanzdienste mit Basis in Graubünden.
Für verschiedene Strassenbauprojekte im Kanton werden Kredite im Gesamtbetrag von gut 5.5 Millionen Franken freigegeben (Baumeister- und Belagsarbeiten Umbau Anschluss Landquart Ost der A13a; Bau- und Holzbauarbeiten Glennerbrücke Peiden Bad; Gesamtprojektleitung Umfahrung Klosters; Baumeisterarbeiten Umfahrung Klosters, Portalbereich Selfranga; Bauarbeiten Grosstobelbrücke Verbindungsstrasse Ilanz-St. Martin/Obersaxen; Bauarbeiten Verbindungsstrasse Sevgein-Riein).

Standeskanzlei Graubünden

Gremium: Regierung
Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden

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