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Medienmitteilung der Regierung des Kantons Graubünden zum Verkehrsunfall im Viamala-Tunnel auf der A13 vom 16. September 2006

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Bündner Regierung zeigt sich betroffen
Mit Bestürzung hat die Bündner Regierung vom tragischen Verkehrsunfall auf der A13 im Viamala-Tunnel vom vergangenen Samstag Kenntnis nehmen müssen. Sie entbietet den Hinterbliebenen der Todesopfer ihr herzliches Beileid, wünscht den Verletzten rasche Genesung und den Direktbetroffenen die baldige Bewältigung dieses Ereignisses.
Trotz aller Tragik hat die Bündner Regierung zur Kenntnis nehmen dürfen, dass die Rettungsmassnahmen unverzüglich und professionell erfolgten. Sie dankt deshalb den rund 100 im Einsatz gestandenen Rettungskräften der Feuerwehr, Sanität, Rega, Samariterdienste, Polizei und dem Tiefbauamt. Auch der sofortige Einsatz des Care Teams Grischun in enger Zusammenarbeit mit dem Care Team aus dem Kanton Tessin sowie die Einrichtung eines Sorgentelefons im Rahmen des Kantonalen Führungsstabs haben sich für die Betreuung und Information der Bevölkerung bewährt.
Wichtig für die Bündner Regierung ist auch die Feststellung des kantonalen Tiefbauamts, dass der Viamala-Tunnel über die aus heutiger Sicht notwendigen elektromechanischen Sicherheitseinrichtungen verfügt.
Regierungsrat Dr. Martin Schmid hat sich vor Ort über den Unfall informiert und den Einsatzkräften für ihre professionelle Arbeit gedankt.


Gremium: Regierung
Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden
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