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Bär M13 von Zug erfasst

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Gestern Nacht ist der besenderte Bär M13 von einem Spätzug erfasst worden. Ob er dabei Verletzungen erlitten hat, wird derzeit abgeklärt. Gleichzeitig wurde im Ofenpassgebiet ein weiterer Bär gesichtet.

Gestern Abend kam es im Unterengadin zwischen dem Bär M13 und einem Spätzug der Rhätischen Bahn (RhB) zu einer Kollision. Die umgehend informierten Wildhüter konnten auf der fraglichen Unfallstelle jedoch keine näheren Hinweise für den Zusammenstoss finden. Ebenso war die Peilung mit der VHF-Antenne zunächst erfolglos. Heute Morgen konnte M13 aber dank den GPS-Peilungen geortet werden. Seither steht das Tier unter ständiger Beobachtung. Der Bär verhält sich ruhig. Grössere Verletzungen konnten nicht festgestellt werden.

Fast gleichzeitig wurde im Ofenpassgebiet eine Bärenbeobachtung gemeldet, die im Laufe der Nacht von der Wildhut bestätigt werden konnte. Um welches Tier es sich dabei handelt, ist nicht bekannt.


Auskunftspersonen:
- Georg Brosi, Vorsteher Amt für Jagd und Fischerei, Tel. 081 257 38 92
- Hannes Jenny, Wildbiologe, Amt für Jagd und Fischerei, Tel. 081 257 38 92


Gremium: Amt für Jagd und Fischerei Graubünden
Quelle: dt Amt für Jagd und Fischerei Graubünden
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