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Petitionen des ersten Bündner Mädchenparlaments eingereicht

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Das erste Bündner Mädchenparlament, das am 8. November 2012 in Chur tagte, beschloss in den Schlussabstimmungen, zwei Anträge als Petitionen an den Grossen Rat einzureichen. Die Petitionen sind inzwischen vom Ratssekretariat geprüft und an die Präsidentenkonferenz des Grossen Rats weitergeleitet worden. Die Präsidentenkonferenz entscheidet über das weitere Vorgehen.

Das Mädchenparlament und die Petitionärinnen Marisa Tscholl (Val Müstair) und Jolene Jäger (Chur) wünschen, dass das Bündner Generalabonnement BüGA für Jugendliche bis zum Abschluss der Erstausbildung zur Hälfte verbilligt wird. Damit sollen einerseits Jugendliche aus den Randgebieten kostengünstig den öffentlichen Verkehr nutzen können. Andererseits wird in der Begründung darauf hingewiesen, wie wichtig es sei, Jugendliche früh mit dem umweltfreundlichen öffentlichen Verkehr vertraut zu machen. Die zweite Petition beschäftigt sich mit Cybermobbing. Aus persönlicher Erfahrung und Betroffenheit beantragen die Petitionärinnen Adriana Deplazes (Sedrun) und Flurina Risch (Chur), dass die Schulgemeinden künftig verpflichtet werden, ein kostenloses Beratungsangebot für Opfer von Cybermobbing einzurichten. 


Auskunftsperson:
Silvia Hofmann, Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann, Tel. 081 257 35 71 oder E-Mail: Silvia.Hofmann@stagl.gr.ch  


Gremium: Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann
Quelle: dt Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann
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