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Tag der offenen Tür im Transitzentrum in Trimmis

Das Zentrum Bahnhöfli in Trimmis öffnet am Samstag, 17. Juni 2017, zwischen 11.00 Uhr und 15.00 Uhr seine Türen. Interessierte können das Transitzentrum besichtigen und sich mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Unterkunft unterhalten. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine kulturelle und kulinarische Weltreise.

Das Amt für Migration und Zivilrecht betreibt seit Jahren an verschiedenen Standorten im Kanton Kollektivunterkünfte zur Unterbringung von Personen aus dem Asylbereich. Seit Ende Mai 2016 wurden Transitzentren in Disentis, Trimmis und Splügen eröffnet. Der Betreiberin ist es ein grosses Anliegen, der einheimischen Bevölkerung zu zeigen, wie ein solcher Betrieb funktioniert. Deshalb werden in den Transitzentren Öffentlichkeitstage organisiert. Im Juni 2016 wurde der Betrieb des Transitzentrums Bahnhöfli auf dem Gebiet der Gemeinde Trimmis aufgenommen. Neben der herkömmlichen Unterbringung von Asylsuchenden dient das Zentrum auch der Beherbergung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden sowie dem Betrieb einer eigenen Schule. Das Zentrum öffnet nun am Samstag, den 17. Juni 2017, zwischen 11.00 Uhr und 15.00 Uhr seine Türen und Interessierte können das Transitzentrum besichtigen und sich mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Unterkunft unterhalten. Die Asylsuchenden haben mit grosser Freude und viel Engagement einiges für diesen Anlass vorbereitet. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine kulturelle und kulinarische Weltreise auf kleinem Raum. Es werden typische Köstlichkeiten aus verschiedensten Ländern angeboten. Zudem erhalten sie einen Einblick in den nicht immer einfachen Alltag des Zusammenlebens von Personen aus verschiedensten Kulturen.


Auskunftspersonen:

- Marcel Suter, Dienststellenleiter Amt für Migration und Zivilrecht Graubünden, Tel. 081 257 25 21. Email Marcel.Suter@afm.gr.ch  
- Georg Carl, Leiter Abteilung Asyl- und Rückkehr, Tel. 081 257 25 49, E-Mail Georg.Carl@afm.gr.ch  


Gremium: Amt für Migration und Zivilrecht
Quelle: dt Amt für Migration und Zivilrecht