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Die starken Schneefälle während den Feiertagen haben nicht nur die Schneeräumungsequipen, sondern auch die Fahrzeuglenkenden und die Kantonspolizei Graubünden gefordert. Insgesamt ereigneten sich mehr als vierzig Verkehrsunfälle.

Während es an Heiligabend und am Weihnachtstag noch verhältnismässig ruhig war, spitzte sich die Lage am Stephanstag zu, nachdem die Schneefälle auch auf der Alpennordseite eingesetzt hatten. Ausser bei einem Unfall zwischen der Landesgrenze und Martina (unsere Medienmitteilung vom 24.12.2013) entstanden lediglich Sachschäden. Von den Unfällen war der ganze Kanton Graubünden gleichermassen betroffen. Insbesondere in höheren Lagen waren die Kollisionen auf schneebedeckten Fahrbahnen geschehen.
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