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Neu eingeführt: E-Bike-Prävention

Bei den Verkehrsunfällen mit Velos und E-Bikes hat die Kantonspolizei Graubünden einen Anstieg von 69 (2019) auf 87 (2020) festgestellt. Bei den Unfällen mit E-Bikes waren eine nicht angepasste Geschwindigkeit und teilweise mangelndes Fahrkönnen die Ursache. Während der Pandemie haben sich auch viele Menschen nach langer Zeit wieder aufs Velo gesetzt. Diese Umstände nahm die Fachstelle Prävention zum Anlass, im ganzen Kanton spezielle Aktionstage für Radfahrende durchzuführen und direkt auf dem Veloweg mit den Sportlerinnen und Sportlern Gespräche zu führen. Diese haben die spontane Begegnung mit der Polizei genutzt um auch andere Themen und Probleme anzusprechen, die sie gerade beschäftigten.

Einer unserer Verkehrsinstruktoren der Prävention hinter seinem Standtisch. Er berät zwei Personen mit E-Bike über die Gefahren und Schwierigkeiten beim verwenden dieser schnellen Fahrzeugen. Auf dem Tisch liegen Giv Aways für die Velofahrenden bereit.
Angeregte Diskussion mit der Polizei
Einer unserer Verkehrsinstruktoren der Prävention hinter seinem Standtisch. Auf dem Tisch liegen Giv Aways für die Velofahrenden bereit.
Am Obersee in Arosa
Auf dem Tisch liegen Giv Aways für die Velofahrenden bereit.
 

In Landquart, Celerina, Davos, Arosa, Lenzerheide, Trimmis, Klosters, Savognin und Flims haben die Mitarbeitenden der Prävention nicht nur Tipps gegeben und Fragen beantwortet, sondern auch Fitnessriegel, Äpfel, Mineralwasser und Flyer verteilt.

Marcel Trinkler, Chef der Fachstelle Prävention: "Ich ziehe eine sehr positive Bilanz von diesen E-Bike-Aktionen. Es hat sich bewährt, dass wir nicht eine grosse Aktion, sondern sehr viele kleinere Aktionen, insgesamt elf, im ganzen Kanton durchgeführt haben. So konnten wir die Leute in allen Regionen berücksichtigen. Aufgrund der positiven Reaktionen werden wir solche Aktionen selbstverständlich auch im 2022 wieder planen und durchführen."

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