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Erfreuliches Jahr für Bündner Hotellerie

Die Bündner Hotellerie verzeichnete im Kalenderjahr 2018 zum ersten Mal seit 2014 wieder mehr als 5 Millionen Logiernächte.
Der positive Trend setzte sich bis zum Jahresende fort.

Mit 5.13 Mio. Logiernächten konnte die Bündner Hotellerie das Vorjahresergebnis um 5.7 Prozent steigern. Neben der Nachfrage aus dem Schweizer Markt (+4.7 Prozent), die mittlerweile für 61 Prozent des gesamten Übernachtungsvolumens sorgt, hat auch die Nachfrage aus dem mit Abstand grössten Auslandmarkt Deutschland (+7.9 Prozent) 2018 stark angezogen. Grössere Zuwachsraten konnten weiter aus dem angelsächsischen Raum sowie ein weiteres Mal aus China verzeichnet werden. Auch die Anzahl Übernachtungen aus dem italienischen Markt, welche in den Jahren zuvor sehr stark eingebrochen ist, ist 2018 zumindest geringfügig angestiegen.

Gut die Hälfte aller Hotelübernachtungen wurden auch 2018 in den beiden grössten Destinationen Engadin St. Moritz (1.58 Mio., +5.5 Prozent) sowie Davos Klosters (1.06 Mio., +4.1 Prozent) verzeichnet. Auch die übrigen grösseren Destinationen verzeichneten 2018 eine Zunahme.

Hotel- und Kurbetriebe-Entwicklung der Frequenzen in Graubünden, 1992-2018