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Mit dem Zug schneller von Deutschland nach Graubünden

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Graubünden wird ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 mit ICE-Direktverbindungen von und nach Deutschland noch attraktiver. Der Fahrplanwechsel bringt auch für Arbeitspendler eine neue umsteigefreie Frühverbindung nach Zürich Flughafen. Mit einer neuen Verbindung kann man am Wochenende auch zu später Stunde noch von Zürich nach Chur reisen.

Der kommende Fahrplanwechsel bringt für Graubünden Verbesserungen im ÖV-Angebot. Neu verkehren ICE-Verbindungen zwischen Chur und Frankfurt/Main und Hamburg. Mit attraktiven Hochgeschwindigkeitszügen wird die Anbindung zwischen Graubünden und Deutschland schneller und komfortabler sichergestellt. Die ICE-Züge nach Hamburg verkehren täglich um 10:39 Uhr und um 12:39 Uhr ab Chur.
Am Sonntag, 13. Dezember 2015, um 16:00 Uhr wird am Bahnhof Chur auf Gleis 5 ein ICE-Zug getauft. Die Bevölkerung ist eingeladen, dieser speziellen Zeremonie beizuwohnen.
Mit einer zusätzlichen Intercity-Verbindung um 06:39 Uhr ab Chur und 06:49 Uhr ab Landquart profitieren künftig Pendler nach Zürich von einer attraktiven Neuerung (Ankunft um 07:53 Uhr). Dieser Zug bildet zudem die erste umsteigefreie Verbindung von Graubünden an den Zürcher Flughafen. Mit dieser Verbindung wird ein Teil der langjährigen Forderungen des Kantons für direkte Verbindungen nach Zürich Flughafen erfüllt.
In den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag verkehrt neu eine beschleunigte Spätverbindung von Zürich HB, mit Halten in Thalwil, Wädenswil, Sargans, Bad Ragaz, Maienfeld und Landquart nach Chur. Dieser Zug verlässt Zürich HB um 00:20 Uhr. In Landquart (Ankunft um 01:28 Uhr) besteht Anschluss auf den Nachtbus Richtung Igis-Zizers-Chur (Abfahrt um 01:39 Uhr) und Malans-Jenins (Abfahrt um 01:40 Uhr). In Chur (Ankunft um 01:36 Uhr) besteht Anschluss nach Domat/Ems (Abfahrt um 01:45 Uhr).
Richtung Laax werden ab Chur Postautostation am Wochenende ebenfalls Spätverbindungen um 00:50 Uhr und 02:15 Uhr angeboten. Der letzte Kurs nach Laax verkehrt nach Bedarf weiter bis Ilanz.
Um das steigende Kundenbedürfnis nach besseren Taktverbindungen zu erfüllen, wird gleichzeitig der Fahrplan im Münstertal, im Domleschg und in der Bündner Herrschaft verdichtet und optimiert.


Auskunftsperson
Thierry Müller, Amt für Energie und Verkehr, Projektleiter öffentlicher Verkehr, Tel. 081 257 36 04, E-Mail Thierry.Mueller@aev.gr.ch


Gremium: Amt für Energie und Verkehr
Quelle: dt Amt für Energie und Verkehr
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