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Coronavirus: Angespannte Lage in Spitälern

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Das Gesundheitsamt ruft die Bevölkerung dringend auf, Kontakte zu vermeiden, Abstand zu halten und Maske zu tragen. Diese Massnahmen dienen der Verminderung von Ansteckungen. Die Situation in den Bündner Spitälern ist angespannt. Innerhalb weniger Tage haben sich die Hospitalisierungen verdreifacht. Es kommt im Kanton in Zusammenhang mit COVID-19 täglich zu Todesfällen.

Obwohl die Spitäler noch über Kapazitäten verfügen, bereitet die Entwicklung bei den Hospitalisierungen den Behörden Sorge. Zurzeit sind im Kanton 615 Personen in Isolation, 837 in Quarantäne sowie 45 Personen in Zusammenhang mit COVID-19 hospitalisiert. 8 Personen müssen beatmet werden. Bisher sind im Kanton 59 Personen an COVID-19 verstorben.

Psychologische Erste Hilfe
Der Kanton nimmt ab Montag, 9. November unter der Nummer +41 81 254 16 36 einen telefonischen Dienst für psychologische Erste Hilfe im Kanton Graubünden in Betrieb (Betriebszeiten: täglich 9 bis 17 Uhr). Die "Helpline Graubünden für psychologische Erste Hilfe" ist eine erste Anlaufstelle für Personen in Notsituationen im Zusammenhang mit der Pandemie COVID-19. In einem unterstützenden Gespräch werden Hilfesuchende von Fachpersonen beraten, auf Angebote im Kanton Graubünden aufmerksam gemacht und bei Bedarf an entsprechende Stellen weitergeleitet.


Auskunft:
Kommunikationsstelle Coronavirus Kanton Graubünden, E-Mail kfsmedien@amz.gr.ch, Tel. +41 79 716 22 95 (ausschliesslich für Medienschaffende)


Gremium: Gesundheitsamt
Quelle: dt Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit

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