Regierungspräsident Martin Bühler tauschte sich mit Daniela Stoffel, Staatssekretärin für internationale Finanzfragen, sowie Vertreterinnen und Vertretern der Grenzregionen zum Grenzgängerabkommen zwischen der Schweiz und Italien aus. Im Zentrum standen die Auswirkungen des Abkommens auf den Kanton und die Grenzregionen.
Vergangenen Montag fand in Chur ein Austausch zum Grenzgängerabkommen zwischen der Schweiz und Italien statt. Regierungspräsident Martin Bühler empfing dazu Daniela Stoffel, Staatssekretärin für internationale Finanzfragen. Am Austausch nahmen Vertreterinnen und Vertreter des Kantons Graubünden, der Grenzregionen und des Staatssekretariats für internationale Finanzfragen (SIF) teil.
Das Treffen bot Gelegenheit, regionale Erfahrungen und Anliegen einzubringen sowie die Auswirkungen des seit 2024 anwendbaren Grenzgängerabkommens auf den Kanton Graubünden und die betroffenen Grenzregionen zu diskutieren. Die Vertreterinnen und Vertreter des Kantons und der Gemeinden konnten die Besonderheiten der Bündner Grenzregionen aufzeigen und die Bedeutung der Grenzgängerinnen und Grenzgänger sichtbar machen. Gerade im Engadin und den Bündner Südtälern ist die Abhängigkeit von italienischen Grenzgängerinnen und Grenzgängern hoch.
Die zentralen Anliegen des Kantons konnten direkt beim Bund platziert und dieser für die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen Graubündens weiter sensibilisiert werden.
Fotobeilage:
v.l.n.r. Grossrat Maurizio Michael, Giulia Giovanoli (Gemeinde Bregaglia), Angelo Roberto (Vorsteher Steuerverwaltung), Regierungspräsident Martin Bühler, Staatssekretärin Daniela Stoffel, Valentino Rosselli (SIF), Luzius Stricker (Amt für Wirtschaft und Tourismus), Mascha Roth (SIF), Michael Rupp (Steuerverwaltung)
Auskunftsperson:
Regierungspräsident Martin Bühler, Vorsteher Departement für Finanzen und Gemeinden, E‑Mail Martin.Buehler@dfg.gr.ch
zuständig:Departement für Finanzen und Gemeinden