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Regierungsmitteilung vom 22. November 2012

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Die Bündner Regierung hat an ihrer jüngsten Sitzung unter anderem Beiträge gesprochen.

Aus Gemeinden und Regionen
  • Sent: Die von der Gemeinde Sent am 25. September 2011 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung für das erweiterte Kiesabbauareal "Panas-ch Sura" wird teilweise genehmigt. Ein Teil des Kieswerkgeländes soll einer Gewerbezone zugewiesen werden. Dies steht aber in Konflikt mit der bisher geplanten zu leistenden Naturschutz-Ersatzpflicht. Deswegen wird das Genehmigungsverfahren für die vergrösserte Gewerbezone sistiert.
  • Engiadina Bassa: Die vom Regionalverband Pro Engiadina Bassa am 3. April 2012 beschlossene Anpassung des regionalen Richtplans Materialabbau und Abfallbewirtschaftung wird genehmigt. Der kantonale Richtplan wird dementsprechend angepasst.
  • Tiefencastel: Der Gemeinde Tiefencastel wird für die Erweiterung des Schulhauses Cumpogna ein kantonaler Baubeitrag von pauschal 361 300 Franken zugesichert. Ab dem Schuljahr 2013/14 soll die gesamte Oberstufe des Albulatals ausschliesslich am regionalen Oberstufenzentrum in Tiefencastel unterrichtet werden.
  • Arosa: Das Steuergesetz der per 1. Januar 2013 fusionierten neuen Gemeinde Arosa vom 4. November 2012 wird genehmigt.
  • Lumnezia: Das Steuergesetz der per 1. Januar 2013 neuen Gemeinde Lumnezia vom 23. September 2012 wird genehmigt.

Kantonsbeiträge an verschiedene Institutionen
  • Immo Holistica Engiadina SA, Susch: Die Regierung unterstützt den Ausbau der Clinica Holistica Engiadina, der ersten schweizerischen Burnout-Klinik in Susch. An die Kapazitätsausweitung der Klinik durch Zukauf und Umbau des Hotels "Steinbock" wird ein Kantonsbeitrag von 300 000 Franken zugesichert. Im Hotel werden 15 neue Zimmer und sechs Therapieräume der Burnout-Klinik geschaffen. Die Investition erfolgt über die neu gegründete Immo Holistica Engiadina SA. Mit dem Ausbau verbunden sind 15 neue Arbeitsstellen.
    Die Clinica Holistica Engiadina in Susch wurde 2010 eröffnet. Sie hat sich innerhalb kurzer Zeit auf dem Gesundheitsmarkt etabliert und ist auch auf der Spitalliste des Kantons Graubünden aufgeführt.


Gremium: Regierung
Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden

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