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Regierungsmitteilung vom 19. November 2020

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Die Regierung gibt grünes Licht zur Einführung eines neuen Studiengangs an der Fachhochschule Graubünden. Ausserdem ordnet sie Restwassersanierung für die Kraftwerk Fisler AG in Poschiavo an.

Neuer Studiengang "Bachelor of Science FHGR in Computational and Data Science" an der Fachhochschule Graubünden

Die Fachhochschule Graubünden (FH Graubünden) kann ab dem Beginn des Schuljahrs 2021/22 den Studiengang "Bachelor of Science in Computational and Data Science" führen. Der Studiengang positioniert sich als technischer Studiengang in rechnergestützten Datenwissenschaften und stärkt das Ausbildungsangebot der FH Graubünden im Bereich Informatik. Neben den wissenschaftlichen Ansprüchen und der fachspezifischen Forschungsmethodik soll der Studiengang eine anwenderorientierte Ausbildung für die berufliche Praxis vermitteln. Die Absolvierenden werden mit dem Studium befähigt, als Data Scientist, Simulation Engineer oder Software Engineer zu arbeiten. Mit der Einführung neuer Studiengänge werden die Regierungsziele "Den Bildungs- und Forschungsplatz Graubünden stärken" und "Die digitale Transformation im Kanton Graubünden unterstützen" des Regierungsprogramms 2021-2024 nachhaltig gefördert.

Frau und Mann diskutieren vor Computer, der Daten zeigt

© Fachhochschule Graubünden FHGR

Die Fachhochschule Graubünden (FH Graubünden) kann ab dem Beginn des Schuljahrs 2021/22 den Studiengang "Bachelor of Science in Computational and Data Science" führen.

Regierung ordnet Restwassersanierung für die Kraftwerk Fisler AG an

Die Regierung ordnet für die Kraftwerk Fisler AG in Poschiavo die gesetzlich vorgeschriebene Restwassersanierung in Bezug auf die Kraftwerke Fisler und Puntunai an. Mit der Sanierungsverfügung wird die Kraftwerkbetreiberin unter anderem verpflichtet, ab der bestehenden Dotiereinrichtung bei der Wasserfassung am Poschiavino eine Menge von 200 Liter pro Sekunde an Dotierwasser abzugeben. Mit den gewässerschutzrechtlich vorgegebenen Sanierungen wird den Interessen der Fliessgewässer und der davon abhängenden Lebensräume Rechnung getragen. Ausserdem hat die Regierung die Ablösung des ehehaften Wassernutzungsrechts verfügt und der Kraftwerk Fisler AG eine dreijährige Frist zur Einreichung eines Konzessionsgenehmigungsgesuchs gewährt.

Luftbild der Wasserfassungen des Kraftwerks in Poschiavino

© Ecowert GmbH

ie Regierung ordnet für die Kraftwerk Fisler AG in Poschiavo die gesetzlich vorgeschriebene Restwassersanierung in Bezug auf die Kraftwerke Fisler und Puntunai an.

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Gremium: Regierung
Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden