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Die Arbeiten am jüngsten Agglomerationsprogramm für die Regionen Landquart, Plessur und Imboden sind weit fortgeschritten. Das Programm zeigt die langfristig angestrebte Entwicklung der Siedlung, der Landschaft und des Verkehrssystems auf und enthält zahlreiche Massnahmen zur Erreichung dieser Ziele. Nun geht es in die öffentliche Mitwirkung.

Seit rund zwei Jahren wird unter der Führung des Amts für Raumentwicklung das neue Agglomerationsprogramm der 4. Generation erarbeitet. Die im Agglo-Perimeter liegenden Regionen Imboden, Plessur und Landquart sowie die Gemeinden sind eingebunden und wirken am Programm mit.

Voraussetzung für die finanzielle Beteiligung des Bundes
Der Bund beteiligt sich an der Finanzierung von Massnahmen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Städten und Agglomerationen. Voraussetzung dafür ist, dass ein Agglomerationsprogramm die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung sowie die Landschaftsplanung wirkungsvoll aufeinander abstimmt. Deshalb fokussiert auch das Agglomerationsprogramm Chur auf diese Bereiche. Es enthält eine umfassende Analyse, ein aktualisiertes Zukunftsbild, den Handlungsbedarf, Teilstrategien sowie neue oder weiterentwickelte Massnahmen.

Breit abgestimmter Massnahmenplan
Die Massnahmen sind thematisch weit gefächert und über die ganze Agglomeration verteilt. Die Schwerpunkte liegen auf attraktiven Zentren und verdichtetem, qualitativ hochwertigem Bauen an zentralen, gut erreichbaren Standorten in Domat/Ems, Chur und Landquart. Deshalb werden auch die Bahnhöfe für einen effizienten Umstieg optimiert und die Aufenthaltsqualität erhöht. Zudem hat man sich zum Ziel gesetzt, die Verkehrsabwicklung insgesamt siedlungsverträglicher zu gestalten. Dazu sind zum Teil Verkehrsverlagerungen, aber auch Dosierungs- und Lenkungsmassnahmen nötig. Auch das Velowegnetz soll weiter gestärkt und verbessert werden, beispielsweise durch eine verbindende Route von Rhäzüns bis Maienfeld.

Nächster Schritt – öffentliche Mitwirkung
Das Agglomerationsprogramm Chur geht vom 13. April bis zum 12. Mai 2021 in die öffentliche Mitwirkung. Die Unterlagen sind auf der Webseite des Amts für Raumentwicklung einsehbar. Die erforderlichen Beschlüsse der involvierten Gemeinden und Regionen sind bis Ende Juni 2021 vorgesehen. Die Eingabe des Programms beim Bund erfolgt gestützt auf einen Regierungsbeschluss im September 2021.


Beilagen:

Medienmappe

Präsentation Medienkonferenz AP4G Chur

Massnahmenübersicht AP4G Chur

Massnahmenübersicht Karte AP4G Chur

Beispiel-Massnahmenblatt Landquart AP4G Chur

Zusammenfassung AP4G Chur

 

Haupt- und Massnahmendokumentation

Hauptdokumentation Entwurf Mitwirkung AP4G Chur

Massnahmendokumentation Siedlung Landquart Entwurf Mitwirkung AP4G Chur

Massnahmendokumentation Verkehr Entwurf Mitwirkung AP4G Chur

Massnahmenübersicht Entwurf Mitwirkung AP4G Chur

 

 

 


Kartendokumentation

Kartendokumentation Entwurf Mitwirkung AP4G Chur

Karte 15 - Teilstrategie Siedlung Entwurf Mitwirkung

Karte 16 - Teilstrategie Landschaft Entwurf Mitwirkung

Karte 17 - Teilstrategie Gesamtverkehr Entwurf Mitwirkung

Karte 18 - Teilstrategie Öffentlichkeit Kombination Verkehr  Entwurf Mitwirkung 

Karte 19 - Teilstrategie Fuss- und Veloverkehr Entwurf Mitwirkung

Karte 21 - Teilstrategie Siedlung Landschaft Entwurf Mitwirkung


Informationen zu den Agglomerationsprogrammen der 1. und 2. Generation
Informationen zur Agglomerationspolitik des Bundes


Auskunftspersonen:
- Regierungsrat Marcus Caduff, Vorsteher Departement für Volkswirtschaft und Soziales, Tel. +41 81 257 23 01, E‑Mail Marcus.Caduff@dvs.gr.ch
- Dr. Boris Spycher, Projektleiter / Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Amt für Raumentwicklung, Tel. +41 81 257 23 06, E‑Mail Boris.Spycher@are.gr.ch


Gremium: Amt für Raumentwicklung
Quelle: dt Amt für Raumentwicklung

 

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