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Der Delegierte der neu geschaffenen Fachstelle Mehrsprachigkeit heisst Alberto Palaia. Er tritt sein Amt am 1. März 2022 an.

Das Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement hat den 49-jährigen Alberto Palaia zum Delegierten der Fachstelle Mehrsprachigkeit gewählt. Er tritt sein Amt am 1. März 2022 zu 40 Prozent und ab 1. August 2022 zu 100 Prozent an. Der ausgebildete Gymnasiallehrer und Schulleiter hat an der Universität Fribourg Geschichte mit den Nebenfächern Rätoromanisch und Italienisch studiert. Er ist italienischer Muttersprache und spricht auch Rätoromanisch und Deutsch auf Mutterspracheniveau. Palaia arbeitet zurzeit als Gymnasiallehrer am Gymnasium Kloster Disentis (Geschichte, Rätoromanisch, Italienisch). Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Ilanz/Glion. In seiner Freizeit engagiert er sich unter anderem als Präsident der Surselva Romontscha.

Als Delegierter der neu geschaffenen Fachstelle Mehrsprachigkeit setzt sich Alberto Palaia dafür ein, die Dreisprachigkeit als Wesensmerkmal des Kantons zu stärken. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die Sensibilisierung der Departemente und Dienststellen bei der Umsetzung der Sprachengesetzgebung. Auch die Beratung und Sensibilisierung verwaltungsexterner Akteure gehört zu seinem Aufgabengebiet. Falls nötig, erteilt die Fachstelle den betreffenden Stellen klare Handlungsanweisungen. Der Delegierte arbeitet vernetzt und pflegt eine enge Zusammenarbeit mit den Departementen und Dienststellen. Er arbeitet zudem eng mit der kantonalen Sprachenförderung zusammen.

Fotobeilage: 

Delegierter Fachstelle Mehrsprachigkeit

Auskunftsperson:

Regierungsrat Dr. Jon Domenic Parolini, Vorsteher des Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartements, Tel. +41 81 257 27 02 (erreichbar zwischen 10.30 bis 12.00 Uhr), E‑Mail Jondomenic.Parolini@ekud.gr.ch

 

 

zuständig: Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement

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