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Die Regierung des Kantons St.Gallen hat gestern Abend auf Einladung der Bündner Regierung den Kanton Graubünden besucht. Beim konstruktiven Arbeitsgespräch in Reichenau wurden verschiedene kantonsübergreifende Themen diskutiert.

Die St.Galler Regierung wurde bei ihrem Besuch im Kanton Graubünden angeführt von Regierungspräsident Fredy Fässler. Ihn begleiteten die Regierungsrätinnen Susanne Hartmann und Laura Bucher, die Regierungsräte Stefan Kölliker, Beat Tinner, Marc Mächler und Bruno Damann sowie der Staatssekretär Benedikt van Spyk und die Leiterin für Aussenbeziehungen Sarah Hauser.

Verkehr, Bildung und Gesundheit als kantonsübergreifende Themen
Die Regierungen der Kantone St.Gallen und Graubünden trafen sich im Schloss Reichenau zu einem Arbeitsgespräch. Im Zentrum der Gespräche standen verschiedene kantonsübergreifende Themen in den Bereichen Verkehr, Bildung und Gesundheit.

Betreffend Verkehr wurden die Fahrzeitverkürzung auf der Schiene zwischen Chur und Zürich sowie der A13-Ausweichverkehr durch die Dörfer im Sarganserland besprochen. Das Arbeitsgespräch bot ausserdem Gelegenheit, um sich über die Bewerbung des Kantons St.Gallen für die Austragung die Berufseuropameisterschaft Euroskills 2029 zu unterhalten. Ebenfalls sprachen die Teilnehmenden über die geplante Partnerschaft der Pädagogischen Hochschulen in Graubünden (PHGR) und St.Gallen (PHSG) und die Möglichkeit einer gemeinsamen Ausbildung von Grundbuchfachkräften in den Ostschweizer Kantonen. Im Gesundheitsbereich war die hochspezialisierte Medizin (HSM) das zentrale Gesprächsthema.

Fotobeilagen:

Portrait der beiden Regierungspräsidenten

Die Regierungspräsidenten Peter Peyer (links) und Fredy Fässler vor dem Schloss Reichenau

Die St.Galler und die Bündner Regierung vor dem Schloss Reichenau

Auskunftsperson:

Regierungspräsident Peter Peyer, Vorsteher Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit, E‑Mail Peter.Peyer@djsg.gr.ch


zuständig: Regierung

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