News
- 07.04.2026Arbeitslosigkeit März 2026
Im März 2026 verzeichnete der Kanton Graubünden 1'446 Arbeitslose, was einer Arbeitslosenquote von 1...
- 05.03.2026Arbeitslosigkeit - Februar 2026
Im Februar 2026 verzeichnete der Kanton Graubünden 1‘621 Arbeitslose, was einer Arbeitslosenquote vo...
- 06.02.2026Arbeitslosigkeit - Januar 2026
Im Januar 2026 verzeichnete der Kanton Graubünden 1'729 Arbeitslose, was einer Arbeitslosenquote von...
14.04.2026 Neue AMOSA-Studie - KI in Jobsuche und Recruiting
Künstliche Intelligenz prägt zunehmend Bewerbungs- und Rekrutierungsprozesse. Die neue AMOSA-Studie «KI in Jobsuche und Recruiting» liefert erstmals empirische Befunde zur Verbreitung und Nutzung von KI auf beiden Seiten des Schweizer Stellenmarkts – und zeigt auf, welche Konsequenzen sich für Stellensuchende, Unternehmen und die öffentliche Arbeitsvermittlung ergeben.
Die Ergebnisse zeichnen ein differenziertes Bild: Stellensuchende nutzen KI bereits breit, um Bewerbungen effizienter und professioneller zu gestalten - mit erstem messbarem Nutzen. Unternehmen reagieren bislang zurückhaltender und setzen KI im Recruiting vor allem in frühen, risikoarmen Phasen ein. In entscheidungsnahen Schritten bleibt der Einsatz derzeit noch begrenzt.
Die Studie liefert damit eine fundierte Grundlage für die Diskussion darüber, wie sich Bewerbungs- und Rekrutierungsprozesse künftig verändern könnten und welche Rolle die öffentliche Arbeitsvermittlung dabei spielt.
AMOSA Studie 2026: Künstliche Intelligenz in Jobsuche und Recruiting
17.10.2024 Neue AMOSA-Studie: Beschäftigung und Stellensuche in einer flexiblen Arbeitswelt
Der technologische Wandel hat den Schweizer Arbeitsmarkt in den letzten Jahrzehnten stark geprägt und durch neue Kanäle und Plattformen zunehmend flexibleres Arbeiten ermöglicht. Die Studie «Beschäftigung und Stellensuche in einer flexiblen Arbeitswelt» der Arbeitsmarktbeobachtung AMOSA zeigt die grosse Vielfalt flexibler Arbeitsformen. Eine Arbeitsform, die über die letzten Jahre zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, ist die Mehrfachbeschäftigung. Die gleichzeitige Ausübung mehrerer Tätigkeiten bringt diverse Chancen aber auch Herausforderungen mit sich. Dazu gehört auch die persönliche Altersvorsorge.
Die Studie sowie wie weitere Informationen finden Sie auf der Website von AMOSA.
08.10.2024 Eine neue Informationskampagne der wirtschaftlichen Landesversorgung sensibilisiert die Bevölkerung für das Halten eines Notvorrats

Die Covid-19-Pandemie oder auch die Extremwetterereignisse im Jahr 2024 in verschiedenen Teilen der Schweiz zeigen, dass jederzeit unerwartete Situationen auftreten können. Der Notvorrat ist eine einfache und im Krisenfall sehr effektive Massnahme. Damit können einige Tage Versorgungsunabhängigkeit sichergestellt werden. Es ist ein Beitrag, den jede und jeder Einzelne leisten kann, um herausfordernden Zeiten zu bewältigen.
Ab sofort steht eine neue, interaktive Website zur Verfügung. Sie unterstreicht anhand von praxisnahen Beispielen die Relevanz eines Notvorrats. Mit dem neuen Notvorrats-Rechner kann in wenigen Schritten eine individuelle Einkaufsliste für Produkte erstellt werden, die bevorratet werden sollten. Der Notvorrats-Rechner berücksichtigt die Grösse des Haushalts, Ernährungsgewohnheiten und Unverträglichkeiten. Auf der Website stehen zudem verschiedene Checklisten und Broschüren zur Verfügung, die detaillierte Anleitungen und Empfehlungen für den Notvorrat bieten.
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