Verstärkte Überwachung der Tuberkulose beim Rotwild wird fortgeführt
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Wie bereits 2024 wurde auch im Jahr 2025 bei mehreren Hirschen im Vorarlberg, unweit der Bündner Grenze, Tuberkulose nachgewiesen. Das Risiko einer Ansteckung des einheimischen Wildbestands im Prättigau bleibt dementsprechend hoch. Deshalb führt der Kanton Graubünden die im Herbst 2024 beschlossenen Überwachungsmassnahmen weiter.
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Zusätzliche Informationen zur Vertiefung des Themas sind auf der ALT-Website unter «Tuberkulose beim Wild» abrufbar.
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