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Vorsorgeauftrag

Wer infolge eines Unfalles, wegen plötzlicher schwerer Erkrankung oder Altersschwäche nicht mehr selber für sich sorgen kann und urteilsunfähig wird, ist auf die Hilfe Dritter angewiesen. Mittels eines Vorsorgeauftrags kann jede urteilsfähige Privatperson sicherstellen, dass im Falle des Eintrittes der Urteilsunfähigkeit eine von ihr selbst bestimmte Person oder Fachstelle für die Erledigung der notwendigen Angelegenheiten ermächtigt wird und diese in ihrem Sinne erledigen kann. Das Vorliegen sowie der Hinterlegungsort eines Vorsorgeauftrages kann auf dem Zivilstandesamt registriert werden. Die KESB ist für die Validierung der Vorsorgeaufträge zuständig.

 

Merkblatt Vorsorgeauftrag.pdf

 

Nähere Informationen erhalten Sie bei Anwälten, Notaren oder freiwilligen Unterstützungsdiensten (Pro Infirmis, Pro Senectute etc.).