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Tourismus

Kulturelle Vielfalt, landschaftliche Schönheiten und eine leistungsfähige Infrastruktur mit gastfreundlichen Hotels, Bergbahnen, Bädern, Wellness- und Sportanlagen tragen massgebend dazu bei, dass Graubünden sowohl im Winter als auch im Sommer eine Top-Ferienregion ist.

Mit seinen weltbekannten Destinationen Davos Klosters und Engadin St. Moritz und vielen anderen grossen oder "kleinen und feinen" Orten mit eigenem Charme ist Graubünden heute ein wichtiger Anbieter auf dem internationalen Freizeitmarkt. Der Wintergast will in Graubünden vor allem Sport treiben, der Sommergast schätzt die vielfältigen Sommeraktivitäten vom Wandern, Biken, Golfen bis hin zum reinen Genuss der Natur. Jede einzelne Region verfügt über einen ganz eigenen Charakter.

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©Savognin Tourismus

 

Wichtiges Standbein

Der Tourismus ist eine tragende Säule der Bündner Volkswirtschaft, beschäftigt er doch direkt oder indirekt rund 30 Prozent der Erwerbstätigen in Graubünden. Jedes Jahr verzeichnet Graubünden rund 10,15 Millionen Logiernächte in den insgesamt rund 137 000 Gastbetten in Hotel- und Kurbetrieben sowie in der Parahotellerie. Eine spezielle touristische Bedeutung haben in Graubünden auch Grossanlässe wie internationale Kongresse oder Sportveranstaltungen.