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Trockenmauertagung 2019

Die Tagung wurde am 6. März 2019 für Interessierte aus Verwaltung, Büros und aus der Praxis in Chur durchgeführt. Es haben 85 Personen teilgenommen.

Zehn Referate zeigten den aktuellen Stand des Wissens zur Sanierung und zur Bedeutung von Trockenmauern als Lebensraum, als Landschaftselement und als Kulturgut. Die Teilnehmenden erhielten anhand von Beispielen aus der Praxis Anregungen für eigene Projekte. Das Amt für Natur und Umwelt informierte über die Kriterien zur Beurteilung von Beitragsgesuchen und über ökologische Aspekte bei Mauersanierungen.

 

Dokumente

KurzformTitelDatumTyp
201903-01Die verschiedenen Trockenmauertypen: Nicolas Ilg, Stiftung Umwelteinsatz06.03.2019
201903-02Trockenmauern – eine IKEA-Kulturlandschaftsmöblierung? Rudolf Küntzel, Kulturlandschaft Domleschg06.03.2019
201903-03Terrassenlandschaften in Südbünden, Luca Plozza, Amt für Wald und Naturgefahren GR06.03.2019
201903-04Neues SIA Merkblatt 2053: Trockenmauerwerk in Naturstein: Bautechnik, Erhaltung und Ökologie: Gerhard Stoll, Inhaber Stonewalls06.03.2019
201903-05Beitragskriterien und ökologische Aspekte bei Mauersanierungen: Simone Jakob, Amt für Natur und Umwelt GR06.03.2019
201903-06Fachgerechte Erhaltung von Trockenmauern an historischen Verkehrswegen: Fredi Bieri, ASTRA / Basler & Hofmann West AG06.03.2019
201903-07Kastanienselven in Mergoscia TI: Urs Nüesch, Verein Pro Mergoscia06.03.2019
201903-08Kriterien zur Priorisierung bei sanierungsbedürftigen Trockenmauern: Sarah Siegerist, selbständige Umweltingenieurin06.03.2019
201903-09Umsetzungbeispiele und Anwendung der Priorisierung aus dem Naturpark Biosfera Val Müstair: Yves Schwyzer, Naturpark Biosfera Val Müstair06.03.2019
201903-10Trockenmauern und Fauna: Lisa Zimmermann, selbständige Umweltingenieurin06.03.2019