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Medienmitteilung des Bundesrates vom 24.02.20211139700text/html; charset=utf-8 Corona News Stub24.02.2021 18:33:4355https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/djsg/ga/coronavirus/info/aktuell/archiv/Seiten/Forms/AllItems.aspxhtmlFalseaspx23.02.2021 23:00:00<a href="https&#58;//www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen/bundesrat.msg-id-82462.html" target="_blank">Coronavirus&#58; Bundesrat beschliesst ersten, vorsichtigen Öffnungsschritt ab 1. März</a>
Betrieb der Skigebiete bis Saisonende möglich1137653text/html; charset=utf-8 WCAG Media Message24.02.2021 08:36:32Seiteninformationen Erste Mitteilung Neuen Beitrag einfügen Die Regierung nimmt zur Kenntnis, dass die Voraussetzungen für den Betrieb der Skigebiete weiterhin gegeben sind 6330https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2021/Seiten/Forms/AllItems.aspxhtmlFalseaspx23.02.2021 23:00:00Die Regierung nimmt zur Kenntnis, dass die Voraussetzungen für den Betrieb der Skigebiete weiterhin gegeben sind. Entsprechend erteilt sie die Bewilligung für den weiteren Betrieb bis Saisonende. Die wirkungsvolle Mehrsäulenstrategie zur Bekämpfung der Pandemie unterstützt den Entscheid.<div class="gr-article-entry"> <p><strong>Die Regierung nimmt zur Kenntnis, dass die Voraussetzungen für den Betrieb der Skigebiete weiterhin gegeben sind. Entsprechend erteilt sie die Bewilligung für den weiteren Betrieb bis Saisonende. Die wirkungsvolle Mehrsäulenstrategie zur Bekämpfung der Pandemie unterstützt den Entscheid. </strong></p> <p>Die Regierung verlängert die Bewilligung für den Betrieb der Skigebiete bis Saisonende. Zu diesem Entschluss beigetragen hat das umfangreiche Testkonzept sowie die Beurteilung der epidemiologischen Lage. Der Kanton Graubünden verfolgt seit Dezember eine konsequente Mehrsäulenstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Auswertung der Daten der Pilotflächentests hat gezeigt, dass mit regelmässigen Flächentests die Pandemie eingedämmt werden kann. Diese Flächentests können einschränkende Massnahmen substituieren.</p> <div class="infogram-embed" data-id="60f689f7-ed8c-4ca7-9a8d-a41485a3db53" data-type="interactive" data-title="dt Skigebiete Verlaengerung 2"></div> <p><strong>Zahlen gehen in die richtige Richtung</strong><br> Sowohl die Anzahl der sich in Isolation befindlichen Personen, als auch die Zahl der Neuinfektionen im Wochenschnitt pro Tag haben weiter abgenommen. Zudem ist der massgebende Reproduktionswert ebenfalls weiter gesunken. Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen, dass sich das Offenhalten der Skigebiete nicht negativ auf diese Zahlen auswirkt. Die Gäste verteilen sich gut auf die verschiedenen Angebote. Somit können Menschenansammlungen, die das Ansteckungsrisiko erhöhen, vermieden werden. Auch die Skigebiete haben ihre Aufgaben wahrgenommen und dazu beigetragen, dass Ansammlungen der Gäste weitgehend vermieden werden konnten.</p> <p>Die Regierung beurteilt die Entwicklung der epidemiologischen Voraussetzungen laufend. Bei einer sich ändernden Lage kann den Wintersportbetrieben die Bewilligung entzogen werden, sollten die Voraussetzungen nicht mehr erfüllt sein.</p> <p><br> <strong>Auskunft&#58;</strong><br> Kommunikationsstelle Coronavirus Kanton Graubünden, E-Mail <a href="mailto&#58;kfsmedien@amz.gr.ch">kfsmedien@amz.gr.ch</a>, Tel.&#160;+41&#160;79&#160;716&#160;22&#160;95 (ausschliesslich für Medienschaffende)</p> <p><br> Gremium&#58; Regierung <br> Quelle&#58; dt Standeskanzlei</p> </div>
Härtefallhilfen – Regierung erhöht den Beitragssatz von 50 auf 75 Prozent und nimmt weitere Anpassungen zugunsten des Gewerbes vor1135439text/html; charset=utf-8 WCAG Media Message24.02.2021 06:21:30Seiteninformationen Erste Mitteilung Neuen Beitrag einfügen Die Regierung hat entschieden, die wirtschaftlichen Einbussen, welche den Unternehmen aufgrund der behördlichen 1719https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2021/Seiten/Forms/AllItems.aspxhtmlFalseaspx22.02.2021 23:00:00Die Regierung hat entschieden, die wirtschaftlichen Einbussen, welche den Unternehmen aufgrund der behördlichen Corona‑Massnahmen entstehen, besser zu entschädigen. Sie erhöht deshalb den Beitragssatz von 50 auf 75&#160;Prozent der wirtschaftlichen Einbusse und nimmt weitere Anpassungen vor.<div class="gr-article-entry"> <p><strong>Die Regierung hat entschieden, die wirtschaftlichen Einbussen, welche den Unternehmen aufgrund der behördlichen Corona‑Massnahmen entstehen, besser zu entschädigen. Sie erhöht deshalb den Beitragssatz von 50 auf 75&#160;Prozent der wirtschaftlichen Einbusse und nimmt weitere Anpassungen vor.</strong></p> <p>Der Kanton entschädigt die Gewerbetreibenden, die während der Corona‑Pandemie aufgrund der behördlichen Massnahmen einen Umsatzverlust erlitten haben, im Rahmen des Härtefallprogramms des Bundes und des Kantons neu mit 75&#160;Prozent der wirtschaftlichen Einbusse. Diese entspricht grundsätzlich dem Fixkostenanteil des Umsatzverlusts.</p> <p><strong>WICHTIGER HINWEIS&#58; KEIN NEUES GESUCH NÖTIG&#160;</strong></p> <ul> <li>Unternehmen, die bereits ein Gesuch eingereicht haben, müssen kein neues Gesuch einreichen. Der neue Beitragssatz wird ab sofort angewandt.</li> <li>Unternehmen, die ber<span>eits Beiträge erhalten haben, wird der zusätzliche Beitrag automatisch nachbezahlt. Sie müssen kein neues Gesuch einreichen.</span></li> </ul> <div class="infogram-embed" data-id="30507387-0f57-4b3b-9645-be89c00a80dc" data-type="interactive" data-title="dt Härtefallhilfen Vollzug"></div> <p><span></span></p> <p><span></span><strong>Weitere Anpassungen<br> </strong><span>Unternehmen, die nur teilweise geschlossen sind und damit einen Umsatzverlust von über 40&#160;Prozent nachweisen müssen, wie zum Beispiel eine Bäckerei mit Gastronomie (nur die Gastronomie ist behördlich geschlossen) oder ein Hotel mit Restaurant (das Restaurant ist für externe Gäste behördlich geschlossen), können, wenn sie diese Umsatzverlustschwelle nicht erreichen, verlangen, dass diese Schwelle nur für die geschlossene Sparte betrachtet wird. In dieser Sparte brauchte es bisher den Nachweis eines Umsatzverlusts von über 40&#160;Prozent. </span>Neu muss in der behördlich geschlossenen Sparte nur noch ein Umsatzverlust von 15&#160;Prozent nachgewiesen werden.<span> So wird neu beispielsweise bei einem Unternehmen mit Bäckerei und Gastronomieteil, welches insgesamt &quot;lediglich&quot; 35&#160;Prozent Umsatzverlust aufweist, in der Sparte Gastronomie nur noch ein Umsatzverlust von 15&#160;Prozent verlangt. Weiterhin gilt die Mindestumsatzverlustschwelle bezogen auf das ganze Unternehmen von 15&#160;Prozent.</span></p> <div class="infogram-embed" data-id="70d04e6b-2bab-4073-b9ff-75f3dd2952c0" data-type="interactive" data-title="dt Härtefallhilfen Vollzug 2"></div> <p><span></span></p> <p><span></span><span>Neu ist zudem, dass ein Unternehmen, welches seinen Umsatz zu mindestens 70&#160;Prozent in einem geschlossenen Bereich erzielt (zum Beispiel Unternehmen mit Bäckereianteil von 30&#160;Prozent und Gastronomieanteil von 70&#160;Prozent oder beispielsweise Hotel mit Restaurantanteil von 70&#160;Prozent und Logementanteil von 30&#160;Prozent), als vollständig geschlossen betrachtet wird (Wesentlichkeitsprinzip 70&#160;zu&#160;30). Bisher galt das Wesentlichkeitsprinzip in einem Verhältnis von 80&#160;zu&#160;20.</span></p> <p><span><strong></strong></span><span><strong>Detailhandel und neue Informatiklösung</strong><br> </span><span>Die Vorbereitungsarbeiten für die Umsetzung der Entschädigung des Detailhandels sind beinahe abgeschlossen. Es gelten grundsätzlich dieselben Regeln wie für die anderen Branchen. <strong>Einzig ist der Detailhandel gehalten, zur Ermittlung des Umsatzverlusts die Phase von 1.&#160;März&#160;2020 bis 28.&#160;Februar&#160;2021 einzureichen.</strong> Mit den neusten Anpassungen sind die Voraussetzungen für die Entschädigung des Detailhandels verbessert worden. Der Detailhandel wird jedoch noch um etwas Geduld gebeten. Der Kanton ist dabei, für die Härtefallhilfen eine neue Informatiklösung einzurichten, damit die Auszahlungen schneller erfolgen können. Das System steht kurz vor der Einführung. Es ist deshalb geplant, den Detailhandel darüber abzufertigen. Für die Gesucheinreichung muss deshalb noch rund zwei Wochen zugewartet werden. Bis dahin wird dem Detailhandel empfohlen, die Unterlagen zum Nachweis des Umsatzverlusts der Phase 1.&#160;März&#160;2020 bis 28.&#160;Februar&#160;2021 bereitzuhalten.</span></p> <p><span></span><span>Die vollständigen Informationen betreffend Härtefallhilfen sind auf der <a href="/DE/institutionen/verwaltung/dvs/ds/Projekte/Seiten/Haertefallmassnahmen.aspx">Webseite des Departements für Volkswirtschaft und Soziales</a> aufgeschaltet.</span></p> <p><span><br> <strong>Auskunft&#58;</strong><br> Kommunikationsstelle Coronavirus Kanton Graubünden, E‑Mail&#160;<a href="mailto&#58;">kfsmedien@amz.gr.ch</a>, Tel.&#160;+41&#160;79&#160;716&#160;22&#160;95 (ausschliesslich&#160;für&#160;Medienschaffende)</span></p> <p><span><br> Gremium&#58; Regierung<br> Quelle&#58; Standeskanzlei</span></p> </div>
Aktives Testen ist bei Lockerungsmassnahmen zu honorieren1132626text/html; charset=utf-8 WCAG Media Message24.02.2021 06:16:22Seiteninformationen Erste Mitteilung Neuen Beitrag einfügen Die Bündner Regierung verlangt in ihrer Vernehmlassung, dass den Kantonen im Rahmen der vorgeschlagenen 1887https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2021/Seiten/Forms/AllItems.aspxhtmlFalseaspx20.02.2021 23:00:00Die Bündner Regierung verlangt in ihrer Vernehmlassung, dass den Kantonen im Rahmen der vorgeschlagenen Öffnungsstrategie mehr Freiheiten zugestanden werden. Aktives, präventives Testen bietet nebst den restriktiven Massnahmen probate Alternativen, die bei Lockerungen zu honorieren sind. Zudem sollen die Aussenbereiche in der Gastronomie bereits ab dem 1.&#160;März 2021 geöffnet werden. Die Regierung ruft die Bündner Bevölkerung gleichzeitig auf, sich weiterhin konsequent an die geltenden Regeln zu halten.<div class="gr-article-entry"> <p><strong>Die Bündner Regierung verlangt in ihrer Vernehmlassung, dass den Kantonen im Rahmen der vorgeschlagenen Öffnungsstrategie mehr Freiheiten zugestanden werden. Aktives, präventives Testen bietet nebst den restriktiven Massnahmen probate Alternativen, die bei Lockerungen zu honorieren sind. Zudem sollen die Aussenbereiche in der Gastronomie bereits ab dem 1.&#160;März 2021 geöffnet werden. Die Regierung ruft die Bündner Bevölkerung gleichzeitig auf, sich weiterhin konsequent an die geltenden Regeln zu halten. </strong></p> <p>Nachdem der Bundesrat am vergangenen Mittwoch mögliche Öffnungsschritte angekündigt hat, hat die Bündner Regierung an einer ausserordentlichen Regierungssitzung ihre Stellungnahme zur Vernehmlassung des Bundes diskutiert. Die Öffnung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten ist aus Sicht der Regierung dringlich und wird befürwortet. Unternehmen und Bevölkerung benötigen nun eine klare Perspektive, die mit den vorgeschlagenen Öffnungsschritten in den Grundzügen aufgezeigt wird.</p> <div class="infogram-embed" data-id="86b5a2af-8c1f-4110-9572-63bd436cf1d1" data-type="interactive" data-title="dt 1 Oeffnungsschritte Vernehm"></div> <p><strong>Bundesmassnahmen zu einseitig und zu langsam</strong><br> Aus Sicht des Kantons Graubünden gehen die vorgeschlagenen Öffnungsschritte allerdings zu wenig weit, bzw. zu langsam voran. Sie sind zu beschleunigen und mit aktiven Testing-, Tracing- und, falls notwendig, mit lokalen Zusatzmassnahmen zu unterstützen. Kantonen, welche über ein gutes Monitoring verfügen, sollen schnellere Lockerungen erlaubt sein, da negative Entwicklungen entsprechend schneller entdeckt werden. Ausserdem würde dieser Anreiz die Motivation der Kantone zu einem guten Monitoring vorantreiben und die Motivation von Bevölkerung sowie Wirtschaft zur aktiven Teilnahme weiter fördern.</p> <p>Die Regierung stellt deshalb mit Befremden fest, dass der Einbezug von weiteren Massnahmen wie präventives Testen in der Strategie des Bundes nicht vorgesehen ist. Diese Strategie ist zu wenig dynamisch und zu einseitig auf die begrenzenden Massnahmen fokussiert. Die vorgeschlagenen Öffnungsschritte erscheinen deshalb willkürlich (bspw. gewisse sportliche Anlässe möglich – gastronomische Angebote im Freien nicht möglich). Entsprechend kann im vorliegenden Fall nicht von einer umfassenden Strategie gesprochen werden, da offenbar lediglich über den künftigen Umgang mit den restriktiven Massnahmen entschieden werden soll. Die Regierung fordert eine Nachbesserung.</p> <div class="infogram-embed" data-id="7851677c-6dae-42fd-a644-7207974d97f0" data-type="interactive" data-title="dt 2 Oeffnungsschritte Vernehm"></div> <p><strong>Aussenbereiche der Gastronomie und kulturelle Angebote rascher öffnen</strong><br> Die Erfahrungen in Graubünden zeigen, dass die Öffnung von Aussenbereichen von Restaurationsbetrieben epidemiologisch unproblematisch und sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich sehr wichtig ist. Die Öffnung der Aussenbereiche aller Restaurationsbetriebe soll deshalb schon auf den 1.&#160;März 2021 erfolgen. Sollte der Bundesrat diesem Antrag nicht folgen können, ist als Minimalvariante die Möglichkeit von Sitzgelegenheiten im Umfeld von Take-Away-Angeboten schweizweit zu ermöglichen. Eine verzögerte Öffnung der Aussenbereiche dürfte ansonsten mit dem aufkommenden Frühling und den jetzt schon steigenden Temperaturen zu unkontrollierten Menschenansammlungen in den Ortschaften führen.</p> <p>Die Regierung unterstützt im Weiteren die Öffnung von Museen mit den entsprechenden Schutzmassnahmen. Allerdings soll auch für Kinos, Theater und ähnliche Institutionen mit Maskentragpflicht, sitzend und entsprechenden Abstandsregeln, ein grösserer Öffnungsschritt auf den 1.&#160;März 2021 geplant werden.</p> <p><strong>Nochmals Geduld und Disziplin nötig</strong><br> Die Bündner Regierung ist sich bewusst, dass die Bevölkerung coronamüde ist und sich nach langen Monaten mit vielen Einschränkungen mehr Freiheiten wünscht. Je besser sich die epidemiologische Lage präsentiert, umso mehr Möglichkeiten können zugestanden werden. Deshalb ruft die Regierung die Bevölkerung auf, nochmals die nötige Disziplin und etwas Geduld aufzubringen, um die gemeinsam errungenen Erfolge, wie etwa die aktuell tiefen Fallzahlen, nicht zu gefährden. Das Einhalten der Abstandsregeln, das konsequente Tragen von Masken und die erfreulich hohe Beteiligung an der Bündner Teststrategie helfen mit, geordnet und Schritt für Schritt zu mehr Lockerungen zu kommen. Auch mehr Impfstoff soll ab dem Spätfrühling dazu beitragen, zur normalen Lage zurückzukehren.</p> <p><br> <strong>Auskunftsperson&#58; </strong><br> Regierungspräsident Dr.&#160;Mario Cavigelli, Tel.&#160;+41&#160;81&#160;257&#160;36&#160;01&#160;(Auskünfte zwischen 14.30&#160;Uhr und 16.30&#160;Uhr)</p> <p><br> Gremium&#58; Regierung<br> Quelle&#58; Standeskanzlei </p> </div>
Graubünden fehlt mehr als ein Viertel des zugesagten Impfstoffs1123872text/html; charset=utf-8 WCAG Media Message24.02.2021 06:16:24Seiteninformationen Erste Mitteilung Neuen Beitrag einfügen Der Kanton Graubünden hat mehr als einen Viertel der vom Bundesamt für Gesundheit zugesagten Impfdosen nicht 2312https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2021/Seiten/Forms/AllItems.aspxhtmlFalseaspx17.02.2021 23:00:00Der Kanton Graubünden hat mehr als einen Viertel der vom Bundesamt für Gesundheit zugesagten Impfdosen nicht erhalten. Dennoch konnten bereits fast 10&#160;000&#160;Personen gegen das neue Coronavirus geimpft werden. In den Bündner Alters- und Pflegeheimen sind die Impfungen fast abgeschlossen. Mehr als 17&#160;000&#160;Personen haben sich für eine Impfung angemeldet.<div class="gr-article-entry"> <p><strong>Der Kanton Graubünden hat mehr als einen Viertel der vom Bundesamt für Gesundheit zugesagten Impfdosen nicht erhalten. Dennoch konnten bereits fast 10&#160;000&#160;Personen gegen das neue Coronavirus geimpft werden. In den Bündner Alters- und Pflegeheimen sind die Impfungen fast abgeschlossen. Mehr als 17&#160;000&#160;Personen haben sich für eine Impfung angemeldet.</strong></p> <p>Trotz Verzögerungen bei der Lieferung von Impfstoff konnten in Graubünden bisher fast 10&#160;000&#160;Personen gegen das neue Coronavirus geimpft werden. Weil aber lediglich 73&#160;Prozent der ursprünglich bestellten Menge an Impfstoff eingetroffen ist, liegt Graubünden weit hinter dem ursprünglichen Impfplan zurück. Zwar hat der Kanton Graubünden sämtliche ihm durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zugestandenen Impfdosen abgerufen und diese bereits verimpft oder verplant, er erhielt aber statt 31&#160;325 lediglich 23&#160;000. Damit können 11&#160;500&#160;Personen je zweimal geimpft werden.</p> <div class="infogram-embed" data-id="0c0c7a99-0829-47f5-8de0-3244f09c3b4a" data-type="interactive" data-title="dt Fehlende Impfdosen"></div> <p>Von den bisher 9894 geimpften Personen sind 73&#160;Prozent über 60&#160;Jahre&#160;alt oder gehören zur Risikogruppe der chronisch Kranken. Sie leiden beispielsweise an Krebs, an Autoimmunerkrankungen oder Multipler Sklerose. Neben Senioren und chronisch Kranken wurden auch Mitarbeitende im Gesundheitswesen, etwa aus Altersheimen, COVID-Stationen und Intensivstationen geimpft. </p> <p><strong>Altersheime fast durchgeimpft </strong><br> In den Bündner Alters- und Pflegeheimen konnten in den vergangenen sechs Wochen bereits 4317&#160;Bewohnende und Mitarbeitende geimpft werden. Damit sind die Impfprogramme fast abgeschlossen. In den Heimen sind die Impfungen besonders wichtig, weil hier in der ersten wie in der zweiten Welle die Hälfte der Todesfälle zu beklagen waren. </p> <p>In den neun regionalen Impfzentren Graubündens wurden bisher rund 5500&#160;Personen geimpft. Aufgrund der Impfstoffknappheit konnten die Bündner Impfzentren ihre geplanten Kapazitäten aber nicht ausnutzen. In einigen Fällen mussten sogar bereits vergebene Termine wieder verschoben werden.</p> <p>Das Interesse an der Impfung ist sehr erfreulich&#58; Seit dem 12.&#160;Januar 2021 haben sich mehr als 17&#160;000&#160;Personen für die Impfung angemeldet. Davon haben aufgrund der Impfstoffknappheit aber rund 11&#160;500&#160;Personen noch keinen Termin erhalten. Personen, welche sich am 12.&#160;Januar 2021 angemeldet haben und noch auf einen Impftermin warten, sollen voraussichtlich bis Mitte März ihre Erstimpfung erhalten.</p> <p><strong>Probleme mit dem Anmeldesystem des Bundes</strong><br> Die Terminvergabe für die Impfung erfolgt über das Anmeldesystem des BAG. Während der ersten Tage kam es offensichtlich zu Komplikationen bei der Terminzuteilung, so dass die vorgesehene Zuteilung der Impftermine nach der Reihenfolge der Anmeldung nicht funktionierte. Der Kanton bedauert diese Unannehmlichkeiten, hat aber keinen Einfluss auf das System und die Terminvergabe. Er erwartet, dass die Unregelmässigkeiten bei der Terminvergabe so rasch wie möglich korrigiert werden. </p> <p>Personen ohne Wohnsitz in der Schweiz (mit Ausnahme von Grenzgängerinnen und Grenzgängern, welche im Gesundheitswesen tätig sind), erhalten in der Schweiz keine Impfung. Sie müssen sich zur Impfung in ihrem Wohnsitzland anmelden. Sie können von den Impfzentren abgewiesen werden, auch wenn sie sich zur Impfung angemeldet haben.</p> <p><br> <strong>Auskunft&#58; </strong><br> Kommunikationsstelle Coronavirus Kanton Graubünden, E-Mail <a href="mailto&#58;kfsmedien@amz.gr.ch">kfsmedien@amz.gr.ch</a></p> <p><br> Gremium&#58; Gesundheitsamt<br> Quelle&#58; dt Gesundheitsamt</p> </div>

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