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Zum Dashboard mit den aktuellen COVID-19 Fallzahlen im Kanton Graubünden nach Region sowie deren Entwicklung:

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Impfungen Kanton Graubünden

Corona_Impfstatistik
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13.04.202130'19418'21350'863
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Medienmitteilung des Bundesrates vom 14.04.2021224295text/html; charset=utf-8 Corona News Stub14.04.2021 18:53:30https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/djsg/ga/coronavirus/info/aktuell/archiv/Seiten/Forms/AllItems.aspxhtmlFalseaspx13.04.2021 22:00:00<a href="https&#58;//www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen/bundesrat.msg-id-83106.html" target="_blank">Coronavirus&#58; Nächster Öffnungsschritt am 19. April</a>
Fallhäufung trotz Coronaimpfung219180text/html; charset=utf-8 WCAG Media Message12.04.2021 06:10:29Seiteninformationen Erste Mitteilung Neuen Beitrag einfügen In einem Seniorenzentrum im Churer Rheintal wurde eine Häufung von Coronafällen festgestellt 282https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2021/Seiten/Forms/AllItems.aspxhtmlFalseaspx08.04.2021 22:00:00<p>In einem Seniorenzentrum im Churer Rheintal wurde eine Häufung von Coronafällen festgestellt. Dabei handelt es sich um vier Bewohnerinnen und Bewohner, welche bereits im Februar&#160;2021 vollständig geimpft worden waren. Das Gesundheitsamt analysiert derzeit die Fälle. Die betroffenen Personen haben milde Verläufe. Eine weitere Häufung von Coronafällen wurde im Ausreisezentrum Flüeli in Valzeina verzeichnet.</p> <p><b>Diese Mitteilung liegt vorerst nur in deutscher Sprache vor. Die Versionen in Romanisch und Italienisch werden nachgeliefert. <br> <br> Questa communicaziun è actualmain avant maun mo en tudestg. Las versiuns rumantscha e taliana vegnan furnidas pli tard. <br> <br> Il presente comunicato è per il momento disponibile solo in lingua tedesca. La versione romancia e quella italiana seguiranno in un secondo momento.</b><br> </p><div class="gr-article-entry"> <p><b>In einem Seniorenzentrum im Churer Rheintal wurde eine Häufung von Coronafällen festgestellt. Dabei handelt es sich um vier Bewohnerinnen und Bewohner, welche bereits im Februar&#160;2021 vollständig geimpft worden waren. Das Gesundheitsamt analysiert derzeit die Fälle. Die betroffenen Personen haben milde Verläufe. Eine weitere Häufung von Coronafällen wurde im Ausreisezentrum Flüeli in Valzeina verzeichnet.</b></p> <p><span>Das kantonale Contact&#160;Tracing registrierte in einem Seniorenzentrum eine Häufung von Coronafällen. Derzeit sind vier Bewohnerinnen und Bewohner betroffen, welche Mitte Januar&#160;2021 erstmals und Anfang Februar&#160;2021 vollständig mit dem Comirnaty-Impfstoff geimpft wurden. Der RNA‑Impfstoff von Pfizer/BioNTech verringert das Risiko für eine Covid‑19-Erkrankung laut Zulassungsstudie um 95&#160;Prozent.</span></p> <div class="infogram-embed" data-id="14a5410d-dc4d-4aad-a50a-cb4167263ee3" data-type="interactive" data-title="dt Fallhäufung trotz Impfung 1"></div> <p><span><b></b></span><span><b>Betriebstestung verhindert Coron-Ausbruch</b><br> </span><span>Das Gesundheitsamt hat in Zusammenarbeit mit der Institutionsleitung die notwendigen Massnahmen zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner sowie des Pflegepersonals veranlasst. Die betroffenen Personen befinden sich in Isolation mit milden Verläufen und die Maskentragpflicht für geimpfte Bewohnerinnen und Bewohner wurde wieder eingeführt. Im Seniorenzentrum wurde das Schutzkonzept konsequent umgesetzt. Zudem beteiligt sich der Betrieb an den regelmässigen Betriebstestungen, wobei die Mitarbeitenden regelmässig mittels Antigen-Schnelltests auf das Coronavirus getestet werden. Aufgrund erster positiver Fälle bei ungeimpften Bewohnerinnen und Bewohner wurde in regelmässigen Abständen flächendeckend getestet. Dabei wurde bei vier geimpften Bewohnerinnen und Bewohner eine Infektion nachgewiesen. Eine Person im Alter von 84&#160;Jahren mit schweren Vorerkrankungen ist kürzlich verstorben. Über die Todesursache kann derzeit noch keine Aussage gemacht werden.</span></p> <div class="infogram-embed" data-id="d2aa32e2-10ed-409d-8060-e5053b94dfc1" data-type="interactive" data-title="dt Fallhäufung trotz Impfung 2"></div> <p><span><b></b></span><span><b>Coronafälle werden untersucht</b><br> </span><span>Im Kanton Graubünden wurden über 80&#160;Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner in Alters- und Pflegeheimen vollständig geimpft. Obwohl in Heimen keine Ausbrüche mehr verzeichnet wurden, kam es zu vereinzelten Ansteckungen. Dies, weil auch unter den besonders gefährdeten Menschen in Alters- und Pflegeheimen keine Impfpflicht besteht und sich nicht alle Personen haben impfen lassen. Auch nach Impfungen kann es zu Erkrankungen kommen, insbesondere, wenn erst eine Impfung verabreicht wurde oder die zweite Impfung noch nicht so lange zurückliegt. Der volle Impfschutz wird 14&#160;Tage nach der zweiten Dosis erreicht.</span></p> <p><span><b></b></span><span><b>Schutzmassnahmen sind weiterhin einzuhalten</b><br> </span><span>Die Ursache für die Fallhäufung wird derzeit durch das Gesundheitsamt Graubünden und externe Fachpersonen untersucht. Das Gesundheitsamt ruft geimpfte Personen dazu auf, sich trotz Impfung strikte an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu halten. Eine Impfung schützt vor einem schweren Krankheitsverlauf. Studien aus Israel und Grossbritannien liefern erste Hinweise, dass Impfungen auch vor Übertragungen schützen können, noch fehlen dazu aber gesicherte Daten.</span></p> <p><span><b></b></span><span><b>Fallhäufung im Ausreisezentrum Flüeli</b><br> </span><span>Am Donnerstagabend registrierte das Contact Tracing zudem eine Häufung von Coronafällen im Ausreisezentrum Flüeli in Valzeina. Derzeit wurden 17&#160;von&#160;24&#160;Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Das Gesundheitsamt hat das Ausreisezentrum unter Quarantäne gestellt und die betroffenen Personen isoliert – sie haben milde Verläufe. Bewohnerinnen und Bewohner mit negativem Testergebnis verbringen die Quarantäne in Einzelzimmern. Das Ausreisezentrum hat derzeit eine Belegung von rund 50&#160;Prozent.</span></p> <p><span><br> <b>Auskunft&#58;</b><br> Kommunikationsstelle Coronavirus Kanton Graubünden, E‑Mail&#160;<a href="mailto&#58;">kfsmedien@amz.gr.ch</a></span></p> <p><span><br> Gremium&#58; Gesundheitsamt<br> Quelle&#58; Standeskanzlei<br> <br> </span></p> </div>
Aufhebung der Maskenpflicht ab Montag, 12. April 2021, für Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Primarklasse an Schulen und Institutionen, die sich an den Schultestungen beteiligen216258text/html; charset=utf-8 WCAG Media Message08.04.2021 07:30:58Seiteninformationen Erste Mitteilung Neuen Beitrag einfügen Die Regierung begründet den Beschluss mit den positiven Erfahrungen aus den wöchentlichen Schultestungen 1574https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2021/Seiten/Forms/AllItems.aspxhtmlFalseaspx07.04.2021 22:00:00Die Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler der 5.&#160;und&#160;6.&#160;Primarklasse an Schulen und Institutionen, die sich an den Schultestungen beteiligen, wird aufgehoben. Die Regierung begründet den Beschluss mit den positiven Erfahrungen aus den wöchentlichen Schultestungen.<div class="gr-article-entry"> <p><b>Die Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler der 5.&#160;und&#160;6.&#160;Primarklasse an Schulen und Institutionen, die sich an den Schultestungen beteiligen, wird aufgehoben. Die Regierung begründet den Beschluss mit den positiven Erfahrungen aus den wöchentlichen Schultestungen.</b></p> <p>Am 11.&#160;Februar 2021 hatte die Bündner Regierung aufgrund der damals schwierigen epidemiologische Lage die Maskenpflicht für Fünft- und Sechstklässler/innen der Primaschulen eingeführt. Nun hebt sie diese Massnahme auf. Den Entscheid begründet sie mit dem positiven Einfluss der kantonalen Teststrategie. Mit den wöchentlich stattfindenden Schultestungen steht ein Instrument zur Verfügung, um rasch Coronafälle zu identifizieren und Infektionsketten zu unterbrechen. Rund einen Monat nach dem Start dieser flächendeckenden Massnahmen nehmen über 95&#160;Prozent der Bündner Volksschulen an den Schultestungen teil.</p> <div class="infogram-embed" data-id="0b00e77b-fd6a-48e4-8f3e-b7dda5062469" data-type="interactive" data-title="dt Aufhebung Maskenpflicht"></div> <p><b>Weiterhin Maskenpflicht auf der Sekundarstufe&#160;I</b><br> Von der Aufhebung der Maskenpflicht ausgenommen sind Lehrpersonen und weiteres Schulpersonal. Auch Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe&#160;I müssen weiterhin eine Maske tragen. Während der Pause im Freien können jedoch alle Schülerinnen und Schüler der Volksschule, unabhängig von der Beteiligung der Schule oder Institution an den Schultestungen, die Maske abnehmen, sofern sie mindestens eineinhalb Meter Abstand voneinander haben.</p> <br> <p><b>Auskunft&#58;</b><br> Kommunikationsstelle Coronavirus Kanton Graubünden, E-Mail&#160;<a href="mailto&#58;kfsmedien@amz.gr.ch">kfsmedien@amz.gr.ch</a>, Tel.&#160;+41&#160;79&#160;716&#160;22&#160;95 (ausschliesslich für Medienschaffende)</p> <br> <p>Gremium&#58; Regierung<br> Quelle&#58; Standeskanzlei</p> </div>
Graubünden ist für grosse Impfnachfrage gerüstet215915text/html; charset=utf-8 WCAG Media Message08.04.2021 07:00:57Seiteninformationen Erste Mitteilung Neuen Beitrag einfügen Bis Ende Juni sollten alle Impfwilligen in Graubünden ihre erste Coronaimpfung erhalten 2628https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2021/Seiten/Forms/AllItems.aspxhtmlFalseaspx07.04.2021 22:00:00Bis Ende Juni sollten alle Impfwilligen in Graubünden ihre erste Coronaimpfung erhalten. In den kommenden Wochen rechnet der Kanton mit grösseren Lieferungen von Impfdosen. Um diese so schnell wie möglich zu verimpfen und die Planung zu vereinfachen, wird der bisherige Impfplan angepasst. Neu wird die Bevölkerung nach Altersgruppen priorisiert. Zudem erhält das Gesundheitspersonal einen prioritären Zugang zur Impfung.<div class="gr-article-entry"> <p><strong>Bis Ende Juni sollten alle Impfwilligen in Graubünden ihre erste Coronaimpfung erhalten. In den kommenden Wochen rechnet der Kanton mit grösseren Lieferungen von Impfdosen. Um diese so schnell wie möglich zu verimpfen und die Planung zu vereinfachen, wird der bisherige Impfplan angepasst. Neu wird die Bevölkerung nach Altersgruppen priorisiert. Zudem erhält das Gesundheitspersonal einen prioritären Zugang zur Impfung.</strong></p> <p>Rund 1200&#160;Personen lassen sich aktuell pro Tag in Graubünden impfen. In der kommenden Woche wird eine Impfstofflieferung mit rund 15&#160;000&#160;Impfdosen erwartet. Bis Ende Juni 2021 werden rund 184&#160;100&#160;Impfstoffdosen geliefert. So ist aktuell davon auszugehen, dass bis Ende Juni alle Impfwilligen im Kanton eine Erstimpfung erhalten haben.</p> <p>Die Impfzentren haben sich in den letzten Wochen auf grössere Kapazitäten vorbereitet und sind gerüstet, diese Mengen in kürzester Zeit zu verimpfen. Um die Planung zu verbessern wird der Impfplan angepasst. Neu wird die Bevölkerung nach Altersgruppen priorisiert. So kann sichergestellt werden, dass die exponierten Gruppen (Gesundheitspersonal im Kontakt mit besonders gefährdeten Personen) sowie jene mit leichteren chronischen Erkrankungen (vorwiegend Personen über 45&#160;Jahre) rasch ihren Impfschutz erhalten. Zudem erhält das Gesundheitspersonal einen prioritären Zugang zur Impfung.</p> <div class="infogram-embed" data-id="d7b19558-021b-4d5f-b5e5-13ae3dab040a" data-type="interactive" data-title="dt Anpassung Impfplan 1"></div> <p><strong>Voranmeldung für alle ab 45-Jährigen möglich</strong><br> Um einen reibungslosen Ablauf der Impfung von zehntausenden Bündnerinnen und Bündnern aus der Altersgruppe der 16-&#160;bis&#160;65-Jährigen zu gewährleisten, wird diese Gruppe in Untergruppen eingeteilt, welche jeweils zehn Jahrgänge umfasst.</p> <p>Das Gesundheitspersonal sowie Personen ab 45&#160;Jahre können sich ab Donnerstag, 8.&#160;April 2021 für eine Impfung voranmelden. Dies ist nötig, um die grösste Impfaktion in der jüngsten Bündner Geschichte in Zusammenarbeit mit den Impfzentren planen zu können. Die Vergabe der Impftermine erfolgt nicht sofort - es können Wartezeiten von bis zu 2,5&#160;Monaten entstehen. Die Priorisierung bei der Vergabe der Impftermine erfolgt nun aufgrund des Alters. So werden Personen mit schweren chronischen Vorerkrankungen sowie über 75-Jährige weiterhin priorisiert.</p> <div class="infogram-embed" data-id="22a05753-951c-40fd-a4f5-bd8cf3156306" data-type="interactive" data-title="dt Anpassung Impfplan 2"></div> <p><strong>Impfwillige über 80-Jährige mehrheitlich geimpft</strong><br> Die Impfstoffmenge war besonders beim Start der Impfkampagne im Januar begrenzt. Darum hat der Kanton Graubünden den Impfplan entlang der von der Eidgenössischen Impfkommission vorgeschlagenen Priorisierung aufgebaut und umgesetzt. Die grosse Mehrheit der ersten drei Gruppen (Bewohnerinnen und Bewohner von Altersheimen, über 75-Jährige, Personen mit schweren chronischen Erkrankungen) hat ihren Impftermin erhalten. Zudem wurden praktisch alle über 80-Jährigen, die sich über die Plattform angemeldet haben, geimpft (entspricht rund 53&#160;Prozent der Bevölkerung über 80&#160;Jahre). Aktuell werden Personen über 75&#160;Jahre und Personen mit schweren chronischen Erkrankungen sowie die 65-&#160;bis&#160;74-Jährigen zu den Impfterminen aufgeboten.</p> <p>Die Informationen zu den Coronaimpfungen werden laufend auf der Website <a href="http&#58;//www.gr.ch/impfung">www.gr.ch/impfung</a>&#160;ergänzt.</p> <br> <p><strong>Beilage&#58;</strong><span></span></p> <p><a href="/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2021/Documents/Coronaimpfplan_DE_20210408.pdf?csf=1&amp;e=caHaYx" target="_blank" class="pdf has-icon new-window">Impfplan</a> (Stand 8. April 2021)</p> <br> <p><strong>Auskunft&#58;</strong><br> Kommunikationsstelle Coronavirus Kanton Graubünden, E-Mail&#160;<a href="mailto&#58;kfsmedien@amz.gr.ch">kfsmedien@amz.gr.ch</a></p> <br> <p>Gremium&#58; Gesundheitsamt<br> Quelle&#58; Gesundheitsamt</p> </div>
Coronavirus: Bündner Teststrategie zeigt Wirkung205260text/html; charset=utf-8 WCAG Media Message31.03.2021 08:30:20Seiteninformationen Erste Mitteilung Neuen Beitrag einfügen In Graubünden bleiben die Coronafallzahlen im Moment auf einem konstanten Niveau Das hat zu einem grossen Teil mit 3447https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2021/Seiten/Forms/AllItems.aspxhtmlFalseaspx30.03.2021 22:00:00In Graubünden bleiben die Coronafallzahlen im Moment auf einem konstanten Niveau. Das hat zu einem grossen Teil mit der Teststrategie des Kantons zu tun. Über 35&#160;Prozent der Bevölkerung beteiligen sich regelmässig an den Testungen. Der Kanton Graubünden zieht nach zwei Monaten ein erstes Fazit.<div class="gr-article-entry"> <p><strong>In Graubünden bleiben die Coronafallzahlen im Moment auf einem konstanten Niveau. Das hat zu einem grossen Teil mit der Teststrategie des Kantons zu tun. Über 35&#160;Prozent der Bevölkerung beteiligen sich regelmässig an den Testungen. Der Kanton Graubünden zieht nach zwei Monaten ein erstes Fazit. </strong></p> <p>Graubünden weist im landesweiten Vergleich bei der 7-Tage-Inzidenz und beim R-Wert die zweittiefste Zahl aus. Die Fallzahlen in Graubünden stagnieren, während sie schweizweit grösstenteils ansteigen. Dies ist das Ergebnis der aktiven, präventiven Teststrategie in Graubünden. </p> <p><strong>Skigebietsschliessung hätte mindestens 320&#160;Millionen Schweizer Franken gekostet</strong><br> Die aktive Teststrategie zeigt weitere positive Effekte&#58; Aufgrund der hohen Mobilität wurde während den Wintermonaten ein Anstieg der Fallzahlen von rund 20&#160;Prozent erwartet. Dank den präventiven Testungen in den Betrieben sind die Zahlen allerdings stagniert. So konnten weitere einschneidende Massnahmen vermieden und beispielsweise auch die Skigebiete durchgehend offengehalten werden. Eine Skigebietsschliessung hätte nach Berechnungen des Wirtschaftsforums Graubünden zusätzliche 320&#160;Millionen Schweizer Franken gekostet.</p> <p>Wirkung zeigen zudem die Resultate der Pilottestungen in den Regionen Bernina, Engiadina Bassa/Val Müstair und Maloja von Mitte Dezember 2020. In diesen – damals stark betroffenen Regionen - konnten sowohl Fallzahlen wie auch Mortalitätsrate nachweislich stark gesenkt werden.</p> <div class="infogram-embed" data-id="1f3ee424-b49a-422c-9c7c-769082d3321c" data-type="interactive" data-title="dt Fazit 1 Teststrategie"></div> <p><strong>45&#160;Prozent der mobilen Bevölkerung testet regelmässig</strong><br> Seit Anfang Februar beteiligen sich über 1500&#160;Unternehmen und circa 50&#160;000&#160;Mitarbeitende an den wiederholten Testungen in Betrieben. Zudem lassen sich mehr als 21&#160;900&#160;Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen sowie Mitarbeitende von 144&#160;Bündner Volks- und Mittelschulen freiwillig testen. Die hohe Beteiligung entspricht 45&#160;Prozent der mobilen Bevölkerung (5&#160;bis 64&#160;Jahren). Seit dem wiederholten Testen in Betrieben und Schulen wurden keine Ausbrüche mehr verzeichnet. In den Betriebstestungen konnten bisher 193 und in den Schultestungen 16&#160;asymptomatische Personen eruiert werden.</p> <p><strong>Testungen verhindern Millionenverluste durch unnötige Quarantäne</strong><br> Das wiederholte Testen in Betrieben bietet Mitarbeitenden und Kunden Sicherheit und gewährleistet die Aufrechterhaltung der Betriebstätigkeit. Zudem profitieren teilnehmende Betriebe von der angepassten Quarantäneregelung&#58; Mitarbeitende, die engen Kontakt zu einer infizierten Person hatten (weniger als 1,5&#160;Meter während mehr als 15&#160;Minuten ohne geeigneten Schutz), müssen nicht in Quarantäne. Sie können weiterhin arbeiten, sofern sie symptomfrei bleiben und im Rahmen der Betriebstestungen während sieben Tagen täglich negativ getestet werden. Nach Ablauf der sieben Tage wechseln sie wiederum in den gewohnten Testrhythmus. </p> <p>Die Auswertung des Contact Tracings zeigt, dass es lediglich bei einer von zehn Personen während der Quarantäne zum Krankheitsausbruch kommt. Durch den Arbeitsausfall entstehen für die Wirtschaft Millionenverluste. Dank aktivem Testen in Betrieben in Kombination mit den angepassten Quarantäneregeln, kann sowohl die positive Person erkannt, als auch der finanzielle Verlust gemindert werden.</p> <p><strong>Testzentren sind über die Ostertage geöffnet</strong><br> Dank der umfassenden Strategie zur Pandemiebekämpfung, welche auf zehn Bausteinen basiert, erhält der Kanton Graubünden ein aussagekräftiges Bild über die Ausbreitung des Coronavirus in den Regionen. Daraus lassen sich bei Bedarf rasche und zielgerichtete Sofortmassnahmen ableiten. Auch bei erhöhter Mobilität über die Ostertage soll dies gewährleistet sein. Die regionalen Testzentren bleiben auch während den Feiertagen geöffnet. Lassen Sie sich bei geringen Symptomen umgehend testen.</p> <p><strong>Beilage&#58;</strong><br> <a href="/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2021/DokumenteMedien/praesentation_schutzkonzept_graubuenden_31032021.pdf">Präsentation Medienkonferenz</a></p> <p><br> <strong>Auskunft&#58; </strong><br> Kommunikationsstelle Coronavirus Kanton Graubünden, E-Mail <a href="mailto&#58;kfsmedien@amz.gr.ch">kfsmedien@amz.gr.ch</a>, Tel.&#160;+41&#160;79&#160;716&#160;22&#160;95 (ausschliesslich für Medienschaffende)</p> <p><br> Gremium&#58; Gesundheitsamt <br> Quelle&#58; dt Gesundheitsamt</p> </div>

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