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Zurzeit sind für die Bevölkerung keine besonderen Massnahmen nötig.

 

25.01.2023 Sirenentests Mittwoch 1. Februar 2023
Am Mittwoch, 1. Februar 2023, finden in der ganzen Schweiz die jährlichen Sirenentests «Allgemeiner Alarm» um 13.30 und 13.45 Uhr sowie der «Wasseralarm» um 14.15 und 15.00 Uhr statt. Diese Sirenentests dienen einerseits der Überprüfung der technischen Funktionsbereitschaft der Sirenen und andererseits der Bevölkerung zum Kennenlernen der unterschiedlichen Alarmsignale, mit denen die Bevölkerung bei akuter Gefahr alarmiert wird.

Тестування сирен. Інформація Українською

 

12.01.2023 Steuerfolgen bei der Unterbringung von Staatsangehörigen aus der Ukraine
Wegleitung 2022 Primärsteuerpflichtige Deutsch.pdf (gr.ch)

16.12.2022 Roger Federer Foundation unterstützt Bündner Sportvereine

Die Roger Federer Foundation unterstützt Bündner Sportvereine bei der Integration von geflüchteten Kindern in ihren Trainings- und Wettkampfbetrieb.

 

09.11.2022 Schutzstatus S wird nicht aufgehoben
Eine nachhaltige Stabilisierung der Lage in der Ukraine ist auf absehbare Zeit nicht zu erwarten. Der Schutzstatus S für Schutzsuchende aus der Ukraine wird deshalb nicht vor dem 4. März 2024 aufgehoben, sofern sich die Lage in der Ukraine bis dahin nicht grundlegend ändert. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 9. November 2022 entschieden. Die Unterstützungsmassnahmen für Personen mit Schutzstatus S werden um ein Jahr verlängert.

 

25.10.2022: Bundesasylzentren an Kapazitätsgrenze – frühere Austritte in Kantone nötig
Die Zahl der Asylsuchenden, die ein Asylgesuch in der Schweiz einreichen, bleibt unvermindert hoch. Die Unterkünfte des Bundes sind ausgelastet und verfügen kaum noch über freie Betten. Damit auch weiterhin alle Asylsuchenden aufgenommen, untergebracht und versorgt werden können, nimmt das SEM laufend neue Unterkünfte in Betrieb. Dies reicht aber nicht aus.

 

20.10.2022: SEM rechnet mit mindestens 22 000 neuen Asylgesuchen im Jahre 2022
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat den Sonderstab Asyl (SONAS) an der 14. Sitzung darüber informiert, dass 2022 insgesamt rund 22 000 Asylgesuche in der Schweiz gestellt werden dürften. Dies sind rund 7000 Gesuche mehr als im Vorjahr.

 

22.06.2022: Bundesrat ermöglicht Bargeldumtausch für Schutzsuchende
Personen mit Schutzstatus S erhalten ab dem 27. Juni 2022 die Möglichkeit, bei ausgewählten Bankfilialen einmalig einen begrenzten Betrag von ukrainischen Banknoten in Schweizer Franken umzutauschen. Der Bundesrat hat anlässlich seiner Sitzung vom 22. Juni 2022 eine Lösung für den Bargeldumtausch beschlossen.

 

02.06.2022: SEM: Schutzstatus S kann bei ausgedehnten Heimatreisen widerrufen werden
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat nach Konsultation der Kantone und der Städte festgelegt, dass das SEM den Schutzstatus S geflohener Personen widerrufen kann, wenn sich diese mehr als 15 Tage pro Quartal in der Ukraine aufhalten. Davon ausgenommen sind Personen, die belegen können, dass ihr Aufenthalt dazu diente, die Rückkehr in den Heimatstaat vorzubereiten. Mit einer Aufhebung des Schutzstatus muss auch rechnen, wer seinen Lebensmittelpunkt in einen Drittstaat verlegt.

 

12.05.2022: Kriterien für Ausnahmen bei Zuweisungen an die Kantone geschärft
Der Sonderstab Asyl (SONAS) hat bestätigt, dass Geflüchtete aus der Ukraine den Kantonen nach dem von den Kantonen vereinbarten, bevölkerungsproportionalen Verteilschlüssel zugewiesen werden sollen. Die bereits festgelegten Ausnahmekriterien gelten weiterhin. In Härtefällen, die von diesen Kriterien nicht erfasst sind, kann das SEM Geflüchtete ausnahmsweise auch Kantonen zuweisen, die bereits überproportional viele Geflüchtete aufgenommen haben und dieser Zuweisung zustimmen.

 

28.04.2022 Ukrainekrieg: Asylwesen in Graubünden erfährt neue Dimensionen
Im März 2022 wurden Bund und Kantone mit einer völlig neuen Situation konfrontiert: der Unterbringung von Tausenden von Geflüchteten aus der Ukraine. Seit dem 12. März 2022 wurden in Graubünden 854 Schutzsuchende aufgenommen. Das sind deutlich mehr, als in der Kosovokrise (1998/1999) oder in der Flüchtlingswelle im Jahr 2015. Die Dimension der Fluchtbewegung aus der Ukraine stellt den Kanton vor zusätzliche Herausforderungen. Er prüft deshalb laufend, die Kapazitäten in Kollektivunterkünften auszubauen.

 

05.04.2022 Ukrainekrieg: Kanton definiert Zuständigkeiten der Dienststellen
Um die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine zu bewältigen, hat die Regierung die Zuständigkeiten der kantonalen Dienststellen definiert. Sie dankt der Bevölkerung für die grosse Solidarität, weist gleichzeitig auf Vorgaben im Zusammenhang der Unterbringung bei Privatpersonen hin.

 

21.03.2022 Flüchtlinge aus der Ukraine dürfen Schweizer öV bis Ende Mai kostenlos nutzen
Seit dem 1. März können aus der Ukraine geflüchtete Personen den öffentlichen Verkehr kostenlos für die Anreise zu ihren Bestimmungsorten in der Schweiz oder die Durchreise nutzen. Nun weitet die Alliance SwissPass die Gültigkeit auf sämtliche Binnenreisen aus. Aufgenommene Flüchtlinge können vorerst bis am 31. Mai 2022 den öffentlichen Verkehr der Schweiz in 2. Klasse auf allen Strecken des GA-Anwendungsbereichs kostenlos nutzen.

 

15.03.2022 Ukrainekrieg: Kanton bereitet sich auf Schutzsuchende vor
Geflüchtete aus der Ukraine suchen zunehmend Schutz in der Schweiz und auch in Graubünden. Um den Schutz der Kriegsflüchtlinge umgehend sicherzustellen und die damit verbundenen Aufgaben zu bewältigen, installiert die Regierung einen Teilstab. Zudem wird eine zentrale Kommunikationsstelle errichtet. Für die Bevölkerung sind derzeit keine besonderen Schutzmassnahmen notwendig.

 

12.03.2022 Schutzstatus S für Menschen aus der Ukraine
Schutzsuchende aus der Ukraine, die ihre Heimat wegen des Kriegs verlassen mussten, erhalten in der Schweiz den Schutzstatus S. Damit erhalten die Geflüchteten rasch ein Aufenthaltsrecht, ohne dass sie ein ordentliches Asylverfahren durchlaufen müssen. Ukrainische Staatsangehörige, die in der Schweiz diesen Schutzstatus beantragen wollen, auch Personen, die mit privater Initiative in den letzten Tagen eingereist sind, wenden sich bitte für die Registrierung ans Staatssekretariat für Migration SEM bzw. direkt an ein Bundesasylzentrum.

 

04.03.2022 Bündner Regierung spricht humanitäre Soforthilfe für die Ukraine
Als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine spendet die Regierung des Kantons Graubünden 200 000 Franken an anerkannte Hilfswerke wie das Internationale Rote Kreuz sowie die Glückskette.