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Projekte und Institutionen

Filmlandschaft Südbünden

Die Sammlung Filmlandschaft Südbünden fasst sämtliche AV-Medien zusammen, die in der Publikation "Filmlandschaft Engadin, Bergell, Puschlav, Münstertal" (2003) sowie im "Nachtrag 2003-2010" (2010) von Jürg Frischknecht, Thomas Kramer und Werner Swiss Schweizer aufgeführt sind. Die umfangreiche Information aus dieser Publikation ist in den Katalog des AV-Medienportals übernommen worden.

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Graubünden Ferien

Die Sammlung Graubünden Ferien vereint hauptsächlich touristische Werbe-Filme aus dem Bestand von Graubünden Ferien (vormals Verkehrsverein Graubünden), die als Dauerdepositum in der Kantonsbibliothek Graubünden archiviert sind.

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Hochalpines Institut Ftan, HIF

Die Sammlung vereint Filme des Ehepaars Gschwind, welches das damalige Hochalpine Töchter-Institut Fetan von 1945 bis 1971 leitete. Max Gschwind war ein grosser Naturfreund und verlegte wenn immer möglich Unterrichtsstunden ins Freie. Seine Tätigkeit hielt er in unzähligen Schwarz-Weiss-Fotos fest, aber auch in 58 Filmen. Als Wissenschaftler beschriftete er sorgfältig all diese Dokumente, die damit einen breiten und vertieften Einblick in den Schulalltag bieten. Die Filme sind als Dauerdepositum in der Kantonsbibliothek Graubünden archiviert und wurden 2019 neu digitalisiert. Filme aus den Jahren 1935-1944 (Aera des Direktors Carl Camenisch) ergänzen die filmische Dokumentation des Instituts.

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Olympische Spiele

Die Sammlung Olympische Spiele enthält Beiträge zu den bereits zwei Mal im Kanton Graubünden durchgeführten Olympischen Winterspielen. Vom 11. bis 19. Februar 1928 war St. Moritz Gastgeber der II. Olympischen Winterspiele. Dabei handelte es sich um die ersten eigenständigen Winterspiele, denn die Winterspiele von 1924 wurden noch als Teil der Olympischen Sommerspiele ausgetragen und erst im Nachhinein zu Olympischen Winterspielen erklärt. Zwanzig Jahre später war wiederum St. Moritz Austragungsort: Die V. Olympischen Winterspiele wurden – nach einer kriegsbedingten zwölfjährigen Phase ohne Winterspiele – am 30. Januar 1948 eröffnet und dauerten bis zum 8. Februar.

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Rhätische Bahn

In der Sammlung Rhätische Bahn sind Titel von und über die Rhätische Bahn (RhB) sowie über Teilstrecken, z.B. die Bernina- und Albulabahn oder den Glacier-Express, zusammengefasst. Das Streckennetz der 1889 gegründeten Schmalspurbahn wurde laufend erweitert und umfasst heute 384 km. Die RhB-Linien führen mitten durchs Hochgebirge und faszinieren mit der Landschaft und ihren Bauwerken wie Tunnels und Brücken. 2008 wurden die Albula- und Berninalinie ins UNESCO Welterbe aufgenommen.

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Schweizerischer Nationalpark

Vom Schweizerischen Nationalpark (SNP) produzierte Titel und Titel über den Nationalpark sind in der Sammlung Schweizerischer Nationalpark zusammengefasst. Der Nationalpark wurde am 1. August 1914 gegründet und umfasst heute 170,3 km2 auf dem Gebiet der Gemeinden Zernez, S-chanf, Scuol, Val Müstair und Lavin. Die Initiative zur Nationalparkgründung ging von der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft in Basel (heute Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften SCNAT) aus. Zur Pachtfinanzierung eines ersten Schutzgebietes wurde bereits 1906 der Schweizerische Bund für Naturschutz (heute Pro Natura) gegründet. Der SNP bildet zusammen mit der Val Müstair das UNESCO-Biosphärenreservat Val Müstair Parc Naziunal.

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Wissenssicherung Avers

Die Sammlung Wissenssicherung Avers vereint Interviews zur Erinnerungen an das Alltagsleben im Avers aus den Jahren 1900-2000 mit Zeitzeugen in Ton und Bild. Im Rahmen der Gesamtmelioration Avers sichert Robert Heinz überlieferte und neue Flurnamen. Damit trägt er wesentlich zur Erhaltung wertvoller Informationen der Avner- und Walser-Geschichte, Kultur, Sprache und der Flurnamen bei.

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