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Fürsorgerische Zwangsmassnahmen

Bis ins Jahr 1981 wurden auch in Graubünden Menschen verdingt, zwangsadoptiert, administrativ versorgt oder zwangssterilisiert. Die Betroffenen hatten häufig keine oder ungenügende Rechtsmittel, um sich zu wehren. 

Heute können sich Betroffene fürsorgerischer Zwangsmassnahmen im Kanton Graubünden an folgende Institutionen wenden:

  • Das Staatsarchiv Graubünden hilft bei der Aktensuche und Akteneinsicht.
  • Direktbetroffene, die zusätzliche Beratung und Unterstützung bei der Aktensuche und Akteneinsicht wünschen, können sich an die Opferhilfe Graubünden wenden.