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Philosophie

Das Wort Philosophie bedeutet ”Liebe zur Weisheit”. Philosophieren ist eine Form der Wahrheitssuche, des konsequenten Strebens nach Wahrheit.

Philosophie als Unterrichtsfach in der gymnasialen Oberstufe

In der Auseinandersetzung mit der Alltagserfahrung, Ergebnissen der Wissenschaft und philosophischem Gedankengut betreiben Philosophierende begrifflich klare, sachliche Untersuchungen, die sie ständig der Kritik des besseren Arguments aussetzen. Deshalb geht es im Philosophieunterricht um dialogische Praxis: Die Schüler und Schülerinnen sollen im und über den Wissenserwerb hinaus vor allem die Fähigkeit zum selbständigen Denken und Denkprozess entwickeln, Gehalt, Macht und Grenzen des eigenen Denkens und des Denkens anderer – von den Mitschülern und –schülerinnen bis zu den grossen Philosophen/innen – erfahren und im gemeinsamen Lernprozess fruchtbar machen. Sie soll von vorgegebenen Ideologien und unkritisch übernommenen Denk- und Vorstellungsmustern befreien und das eigene Wissen und Wollen immer mehr in die Selbstverantwortung einbinden.

Wozu Philosophie?

Die Philosophie schult Fähigkeiten, die im Alltag, im Studium und im Beruf von zentraler Bedeutung sind. Wer philosophieren gelernt hat, ist in  der Lage:

-    Überzeugungen zu begründen
-    Begründungen zu prüfen
-    Begriffe zu analysieren
-    Begriffe mit anderen Begriffen zu verknüpfen, resp. sich von diesen abzugrenzen

Das Ziel der Philosophie ist nicht, neues Wissen über die Welt zu erlangen. Die Beschäftigung mit philosophischen Fragen und Antworten führt jedoch zu einem tiefergehenden Verständnis davon, was wir über die Welt denken und wie wir sie wahrnehmen und beschreiben. Das Ziel der Philosophie ist die Klärung der Gedanken.

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Jaeger  Franziska     Vorstand


 Hebach Esther 

Fachschaft Philosophie
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7000 Chur

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