Familienforschung
Merkblatt Familienforschung
Das Merkblatt Familienforschung bietet einen Überblick über Quellen für die Familienforschung die im Staatsarchiv eingesehen werden können. Das Merkblatt enthält auch die nötigen Informationen zu den Einsichtsbedingungen.
Dokumentation Familienforschung
Diese Zusammenstellung wurde ursprünglich vom Staatsarchiv Graubünden als Kartei angelegt und sammelt Material zu Bündner Bürgergeschlechtern, Familien und/oder einzelnen Personen. Momentan finden sich Dokumentationen zu
- 2'250 Familien
- 7'783 einzelnen Personen
Die Zusammenstellung steht als PDF zur Verfügung.
Kirchenbücher, Bürger- und Familienregister
Die Kirchenbücher aller Gemeinden des Kantons Graubünden, von deren Existenz das Staatsarchiv Kenntnis hat, sind mikroverfilmt und im Staatsarchiv einsehbar. Die Kirchenbücher wurden ab 1876 von den Zivilstandsregistern sowie den Bürger- und Familienregistern abgelöst. Eine Übersicht zu den vorhandenen Kirchenbücher steht als PDF zur Verfügung, ebenfalls für die Bürger- und FamilienregisterPDF.
Rätisches Namenbuch
Das "Rätische Namenbuch Band III: die Personennamen Graubündens mit Ausblicken auf die Nachbargebiete": Dieses Werk basiert auf den Forschungen des Philologen Robert von Planta (1864-1937). Es stellt eine Sammlung aller Bündnerischen Familiennamen und ihrer Herkunft und Schreibweise durch die Jahrhunderte dar. (Zeitraum 451 bis 1799) Für die heute noch in Graubünden verbürgten Familien wurde der Rahmen bis 1899 gezogen. Als Quellen dienten in erster Linia Urkunden und Kirchenbücher, in zweiter Linie auch Sekundärliteratur. Das Buch ist in zwei Hauptteile gegliedert: Familiennamen, die von Rufnamen und Familiennamen, die von Übernamen abgeleitet sind. Die Bücher wurden digitalisiert und können per Stichwortsuche nach Namen etc. durchsucht werden.
Die Bände I und II stehen ebenfalls digital unter der Rubrik "Weitere Publikationen" zur Verfügung
Einbürgerungen 1801 - 1960
Das grossangelegte Werk von Rudolf Jenny aus dem Jahr 1965 enthält sämtliche Einbürgerungen im Kanton Graubünden von 1801 bis 1960. Der Einführungsband gibt einen Überblick über die wissenschaftliche Bedeutung der Publikation und die Erschliessung der Archivbestände zu den Einbürgerungen seit 1801 sowie eine geschichtliche Einleitung zum Bürgerrecht und seiner Entwicklung in Graubünden. Der zweite Band beinhaltet Regesten und Verzeichnisse zu den Quellen betreffend die Einbürgerungen von 1801 bis 1960. Beide Bände sind online einsehbar.
- 1. Teil Einführung PDF
- 2. Teil Regesten / Verzeichnisse PDF
Salis Namensliste
Die Namensliste der Familie Salis entstand auf der Grundlage des Stammbaumes der Familie von Salis von Anton von Sprecher, Chur, 1941 und steht als
PDF zur Verfügung.