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Update Archiv

Update 15.04.2020, 08:40 Uhr

Regierung spricht ausserordentliche Beiträge zur Sicherstellung der familienergänzenden Kinderbetreuung
Die Regierung will die Finanzierung der Angebote der familienergänzenden Kinderbetreuung in der aktuellen Coronasituation sicherstellen. Dazu stellt die Regierung eine ausserordentliche Finanzierung zur Verfügung. 

Medienmitteilung         

 

Update 14.04.2020, 15:40 Uhr

Coronakrise: Gespräche zwischen Lombardei und Graubünden
Regierungspräsident Christian Rathgeb hat heute mit Massimo Sertori, Regierungsmitglied (Assessore) der Region Lombardei für öffentliche Körperschaften, Berggebiete und Beziehungen zur Eidgenossenschaft, Gespräche über die Bekämpfung der Coronakrise geführt. Dabei wurden insbesondere die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Virus erörtert.         

Medienmitteilung         

 

Update 14.04.2020, 13:30 Uhr

Suche von Angehörigen: Schweizerisches Rotes Kreuz
Das Coronavirus führt auch zum Abbruch von Familienkontakten. Zahlreiche Grenzen sind geschlossen und viele Menschen befinden sich in Quarantäne oder im Spital. Einige sind leider auch an den Folgen des Virus gestorben. Wer informiert ihre Angehörigen? Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) setzt sich dafür ein, dass Familien über das Befinden ihrer Liebsten informiert sind – auch über Landesgrenzen hinaus. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Suchdienst SRK arbeiten von zuhause und stehen betroffenen Familien in Telefongesprächen und Online-Beratungen zur Seite.         

Für die Familiensuche von erkrankten Personen: tracing@redcross.ch oder 058 400 43 80         

 

Update 09.04.2020, 17:20 Uhr

Coronakrise: Regierung besucht Südtäler – Mobiles Beatmungsgerät für das Puschlav
Eine Delegation der Regierung und des Kantonalen Führungsstabs besuchte heute Donnerstag das Puschlav und das Bergell. Regierungspräsident Christian Rathgeb und Regierungsrat Marcus Caduff konnten sich in Einzeltreffen mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Gesundheitswesen, der Politik, der Wirtschaft und des Zivilschutzes ein Bild der Situation im Grenzgebiet zu Italien machen. Das Centro Sanitario Val Poschiavo erhielt gleichentags vom Zivilschutz ein beim Bund angefordertes mobiles Beatmungsgerät. 

Medienmitteilung         

 

Update 09.04.2020, 16:00 Uhr

Coronavirus: Bund initiiert Verbindungsstelle zur Zivilgesellschaft
Der Bund richtet einen Kanal zwischen der Bundesverwaltung und der Zivilgesellschaft ein, um deren Engagement zur Bewältigung der Corona-Krise noch besser zu nutzen. Dafür baut er in Zusammenarbeit mit der Organisation staatslabor die «COVID-19 Verbindungsstelle Zivilgesellschaft» auf. 

Medienmitteilung         

 

Update 09.04.2020, 15:00 Uhr

Einigung auf schweizweit abgestimmte Durchführung der Lehrabschlussprüfungen 2020
Unter der Leitung von Bundesrat Guy Parmelin haben sich Bund, Kantone und Sozialpartner an einem ausserordentlichen Nationalen Spitzentreffen der Berufsbildung vom 9. April 2020 auf eine schweizweit abgestimmte Lösung geeinigt, um den diesjährigen Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern ihren Berufsabschluss zu ermöglichen. Für die Überprüfung der praktischen Arbeit wird pro berufliche Grundbildung eine schweizweit durchführbare Variante gewählt. Die schulischen Prüfungen in den Berufskenntnissen und der Allgemeinbildung finden nicht statt, hier zählen die Erfahrungsnoten. Die Sicherstellung der Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten ist oberstes Gebot. 

Medienmitteilung         

 

Update 09.04.2020, 13:00 Uhr

Coronavirus: Mit weiteren Massnahmen krisenbedingte Konkurswelle verhindern 
Der Bundesrat will Massnahmen ergreifen, um Schweizer Unternehmen vor einem coronabedingten Konkurs zu bewahren. Er hat das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) am 8. April 2020 beauftragt, ihm nächste Woche entsprechende Vorschläge zu unterbreiten. Zugleich hat der Bundesrat entschieden, den Rechtsstillstand im Betreibungswesen und die Gerichtsferien nicht zu verlängern. 

Medienmitteilung         

 

Update 09.04.2020, 09:00 Uhr

Zusätzliche Unterkünfte zum Schutz von Asylsuchenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden mit Unterstützung des Zivilschutzes in Betrieb genommen 
Das Amt für Migration und Zivilrecht setzt die Vorgaben vom Bund für den Asylbereich zeitnah und konsequent um. Um Asylsuchende und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Amt für Migration und Zivilrecht vor dem Coronavirus zu schützen, werden Hygienemassnahmen konsequent angewendet. Zudem werden in Zusammenarbeit mit dem Zivilschutz weitere Unterkünfte in Betrieb genommen oder vorbereitet, um zusätzlichen Platz zu schaffen damit ein sicherer Abstand eingehalten werden kann. Das Amt für Migration und Zivilrecht prüft laufend die aktuelle Situation und passt seine Massnahmen zur Sicherheit der Menschen entsprechend an. 

Medienmitteilung         

 

Update 08.04.2020, 17:30 Uhr

Medienmitteilungen des Bundesrates vom 08.04.2020

Coronavirus: Bundesrat verlängert Massnahmen um eine Woche und beschliesst etappenweise Lockerung

Coronavirus: Anpassungen im Bereich der Kurzarbeitsentschädigung und Szenarien für die Schweizer Konjunktur

Coronavirus: Bundesrat ruft Mietparteien auf, Lösungen bei Geschäftsmieten zu finden

Coronavirus: Bundesrat setzt Zölle für medizinische Güter aus

 

Update 08.04.2020, 13:30 Uhr

Runder Tisch in Roveredo mit Vertretern der Region Moesa
Regierungspräsident Christian Rathgeb und der Chef des Kantonalen Führungsstabs, Martin Bühler, haben sich heute in Roveredo mit dem Präsidenten der Region Moesa, Christian De Tann, dem Grossrat von Roveredo, Manuel Atanes, dem Gemeindepräsidenten von Grono und Grossrat, Samuele Censi, dem Gemeindepräsidenten von Roveredo, Guido Schenini sowie dem Chef des Regionalen Führungsstabs der Region Moesa, Moreno Monticelli, getroffen. 

Medienmitteilung         

 

Update 08.04.2020, 10:00 Uhr

Regierung ergreift weitere Massnahmen zur Linderung der Auswirkungen des Coronavirus
Die Auswirkungen auf den Kultur- und Sportbereich durch die Ausbreitung des Coronavirus sind einschneidend. Die Regierung hat deshalb ergänzend zum Unterstützungsprogramm des Bundes Massnahmen ergriffen, um für die Kultur 3 Millionen Franken und für den Sport 1 Million Franken zur Verfügung zu stellen. 

Medienmitteilung         

 

Update 07.04.2020, 13:30 Uhr

Start der Bausaison 2020  
In Graubünden wird wieder gebaut. Auf dem rund 1360 Kilometer langen Kantonsstrassennetz sind im Jahr 2020 voraussichtlich 69 Baustellen auf den Hauptstrassen und 103 Baustellen auf den Verbindungsstrassen vorgesehen. Davon werden 80 mit Lichtsignalanlagen betrieben. Während der Bauzeit setzt sich das Tiefbauamt Graubünden für eine optimale Verkehrsführung ein.

"TBA-Info" Tiefbauamt Graubünden

 

Update 06.04.2020, 17:00 Uhr

Neue Helpline für den Kanton Graubünden: 081 254 16 36
Ab morgen Dienstag ist unter der Nummer 081 254 16 36 ein telefonischer Dienst für psychologische Erste Hilfe im Kanton Graubünden in Betrieb (Betriebszeiten: 9 bis 17 Uhr).

Medienmitteilung         

 

Update 02.04.2020, 06:30 Uhr

Hilfe und Unterstützung bei Gewalt in Ehe, Partnerschaft und Familie
Die aktuelle Situation mit Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus kann zu Konflikten in Beziehungen und Familien führen und Gewalt auslösen. Betroffene sind nicht alleine. Häusliche Gewalt ist verboten und keine Privatsache. In Graubünden bieten verschiedene Stellen Hilfe, Schutz und Beratung. Diese Beratungs- und Unterstützungsangebote sind weiterhin für Betroffene da. Mit dem Slogan "TRAU DICH!" soll Betroffenen Mut gemacht werden, sich Hilfe und Unterstützung zu suchen. Je früher desto besser. 

Medienmitteilung         

 

Update 01.04.2020, 14:00 Uhr

Regierungsrat Jon Domenic Parolini besucht gemeinsam mit dem Standespräsidenten des Kantons Graubünden Alessandro della Vedova die Schulen in Roveredo
Am 14. März 2020, am Tag nach der Schliessung der Schulen, stellte das Schulinspektorat eine Direktverbindung zu den Schulleitungen in allen Kantonssprachen her. In enger Zusammenarbeit mit dem Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement gelang es, zahlreiche Fragen bezüglich des Schulbetriebs zu klären. Diese weiterhin bestehende Zusammenarbeit stärkt uns auch mit Blick auf die Zukunft.  

Medienmitteilung         

 

Update 01.04.2020, 09:30 Uhr

Die grossrätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben unterstützt das Massnahmenpaket der Regierung
Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) wurde von Regierungsrat Marcus Caduff, Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Soziales, frühzeitig über das Wirtschaftspaket der Regierung informiert. Die von der Regierung verabschiedeten Massnahmen helfen bei der Abfederung der wirtschaftlichen Folgen, welche durch die Anordnungen zur Bekämpfung des Coronavirus entstehen.  

Medienmitteilung         

 

Update 01.04.2020, 09:00 Uhr

Fristenstillstand bei Initiativ- und Referendumsbegehren
Die Regierung beschliesst Fristenstillstand bei kantonalen Initiativ- und Referendumsbegehren sowie bei Volksbegehren in Gemeinden, Gemeindeverbänden und Regionen.  

Medienmitteilung         

 

Update 31.03.2020, 13:30 Uhr

Coronavirus: Treffen zwischen den Regierungen des Kantons Tessin und des Kantons Graubünden
Gestern Abend trafen sich die Delegationen der Regierungen des Kantons Graubünden, vertreten durch Regierungspräsident Christian Rathgeb und Regierungsrat Peter Peyer, und des Kantons Tessin, vertreten durch Regierungspräsident Christian Vitta und die Regierungsräte Raffaele de Rosa und Norman Gobbi, in Bellinzona, um die Koordination bei der Bekämpfung des Coronavirus zu besprechen. Im Rahmen des Treffens, an dem auch Bundesrat Ignazio Cassis teilnahm, sicherten sich die beiden Regierungen gegenseitige Unterstützung zu. Bei Bedarf helfen sich die beiden Kantone mit Fachpersonal und Intensivbetten aus. Zudem rufen beide Kantone dazu auf, dass Zweitwohnungsbesitzende und Touristen ihre Mobilität einschränken, um die Gesundheitsinfrastrukturen im Tessin und in Graubünden nicht zusätzlich zu belasten.

Medienmitteilung         

 

Update 30.03.2020, 10:10 Uhr

Regierung schnürt Coronapaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen
Die von der Coronakrise finanziell betroffenen Unternehmen sollen Arbeitsplätze und Einkommen weitgehend sichern können. Deshalb unterstützt die Regierung die Bündner Wirtschaft mit zusätzlichen 80 Millionen Franken und schnürt ein Paket mit verschiedenen Stützungsmassnahmen.

Medienmitteilung         

 

Update 27.03.2020, 17:40 Uhr

Gesundheitsversorgung im Kanton nach wie vor sichergestellt
Der Bundesrat hat heute beschlossen, den Kantonen im Kampf gegen das Coronavirus zu erlauben, kurzzeitig die Tätigkeit bestimmter Wirtschaftsbranchen einzuschränken oder einzustellen, wenn die epidemiologische Situation dies erfordert. Dies ist an strenge Voraussetzungen gebunden. Die Regierung sieht diese Voraussetzungen derzeit in keiner Region des Kantons als erfüllt an. Sie wird die Lage aber laufend neu beurteilen, insbesondere in den Regionen Moesa und Bernina.

Medienmitteilung

 

Update 27.03.2020, 14:50 Uhr

Medienkonferenz des Bundesrates

Kantone können in Ausnahmefällen kurzzeitig zusätzliche Massnahmen beantragen

Zügeln ist unter Einhaltung der BAG-Vorgaben möglich

Bundesrat genehmigt die Deaktivierung des antizyklischen Kapitalpuffers

 

Update 25.03.2020, 19:00 Uhr

Coronakrise: Situation Baustellen in Graubünden
Der Bundesrat hat heute über weitere Massnahmen zur Unterstützung von Arbeitnehmenden orientiert. Insbesondere werden Personen, die arbeitslos sind, stärker unterstützt. Noch keine abschliessende Lösung wurde für die Schliessung von Baustellen gefunden. Der Kanton Graubünden intensiviert seine Kontrollen. Die derzeit geltenden Bestimmungen lassen die Schliessung von Betrieben zu.

Medienmitteilung

 

Update 24.03.2020, 19:00 Uhr

Coronakrise: Gutes Einvernehmen zwischen Kanton und Südbündner Gemeinden
Das Engadin und die Südtäler sind derzeit von der Coronakrise stärker betroffen, als die anderen Regionen in Graubünden. Umso wichtiger ist es, sich regelmässig auszutauschen, sich zu vernetzen, solidarisch zu handeln und die vom Bund erlassenen Massnamen gemeinsam und konsequent umzusetzen. Der Kanton wird für alle Regionen alles tun, um die Lage zu bewältigen, versicherten die Regierungsräte Peter Peyer und Marcus Caduff an einem Treffen mit regionalen Vertretern in Pontresina.

Medienmitteilung

 

Update 24.03.2020, 14:00 Uhr

Feuerverbot im ganzen Kanton
Auf dem ganzen Kantonsgebiet gilt ab dem 25. März 2020 bis auf Widerruf ein generelles Feuerverbot. Davon ausgenommen ist der Siedlungsraum, sofern ein Waldabstand von 50 Metern eingehalten werden kann.

Medienmitteilung

 

Update 24.03.2020, 09:15 Uhr

Die Aprilsession 2020 des Grossen Rats Graubünden findet nicht statt
Die Präsidentenkonferenz des Grossen Rats des Kantons Graubünden hat an ihrer Sitzung vom 23. März 2020 beschlossen, die Aprilsession 2020 (20. – 23. April) abzusagen.

Medienmitteilung

 

Update 23.03.2020, 18:50 Uhr

Gemeinsame Positionen zwischen der Kantonsregierung und der Moesa
Die Bündner Regierung versteht die Sorgen der Region Moesa über die Weiterverbreitung des Coronavirus in ihren Tälern. Eine Delegation der Regierung und des Kantonalen Führungsstabes besuchte heute die Region Moesa und traf mit Vertretern der Region zusammen. Sie unterstrich ihre Haltung, dass die Massnahmen des Bundes nach dessen Vorgaben umgesetzt werden müssen und kantonale Alleingänge nicht zielführend seien.

Medienmitteilung


Update 22.03.2020, 17:40 Uhr

Die Regierung des Kantons Graubünden hat sich heute mit der speziellen Situation befasst, in welcher sich die Talschaften Südbündens befinden. Eine Delegation der Regierung und des Kantonalen Führungsstabs wird die Region Moesa und das Engadin besuchen und sich mit Vertretern aus den Grenzregionen zum Tessin und zu Italien treffen. Eine vollständige Schliessung aller Baustellen lehnt die Regierung in Übereinstimmung mit dem Bund ab.

Medienmitteilung


Update 22.03.2020, 16:10 Uhr

Baustellenbetrieb im Kanton Graubünden
Grossräte aus der Region Moesa haben die Regierung in einem Schreiben aufgefordert, die Baustellen der Region zu schliessen. Sie befürchten, dass die Massnahmen des Bundes zum Schutz der Arbeitnehmenden und zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus nicht eingehalten werden können.

Der Bundesrat hat unmissverständlich festgehalten, dass die Baustellen nicht von generellen Schliessungen betroffen sein dürfen. Baustellen, die die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit zu Hygiene und sozialem Abstand einhalten, dürfen weiterhin betrieben werden.

Der Bundesrat hat die Kantone darauf hingewiesen, dass es den Kantonen nicht gestattet ist, weitergehende Massnahmen als die vom Bundesrat getroffenen, anzuordnen. Würde der Kanton weitergehende Massnahmen anordnen, könnte dies zur Folge haben, dass von Schliessungen betroffene Unternehmen nicht von finanziellen Mitteln des Bundes profitieren könnten.

Der Kanton Graubünden versteht die Bedenken in den an das Tessin oder Italien angrenzenden Regionen. Allerdings wird der Kanton in Bezug auf den Betrieb von Baustellen nicht über die vom Bundesrat angeordneten Massnahmen hinausgehen können.

Zur Auslegung der bundesrätlichen Vorgaben hält der Kanton fest:

  • Grundsätzlich dürfen Baustellen weiter betrieben werden.
  • Die Baustellenbetreiber sind aufgefordert, abzuklären, ob und wie sie die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit zu Hygiene und sozialem Abstand einhalten können. Allenfalls ist die Reduktion der auf der Baustelle tätigen Mitarbeiter zu prüfen. Die Baustellenbetreiber müssen entsprechend die Hygiene- und Abstandsmassnahmen umsetzen. Die Baustellenbetreiber haben ihre Baustellen ganz oder teilweise zu schliessen, solange sie die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit nicht nachkommen können.
  • Baustellenbetreiber, welche die strengen Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit zu Hygiene und sozialem Abstand einhalten können, dürfen ihre Baustellen weiter betreiben.
  • Die SUVA und das Arbeitsinspektorat werden ab nächster Woche die Kontrolltätigkeit verstärken. Der Kanton bespricht die Situation auch mit dem Bündner Baumeisterverband und den paritätischen Kommissionen. Sind die Vorgaben nicht eingehalten, können die Kontrollbehörden in einem ersten Schritt Korrekturen anordnen und in einem weiteren Schritt solche Baustellen schliessen.

Das seco hat eine Checkliste veröffentlicht, wie der Schutz vor dem Coronavirus (COVID-19) auf Baustellen sicherzustellen ist. Die in der Checkliste aufgeführten Punkte müssen erfüllt sein, damit eine Baustelle weiterhin betrieben werden kann. Die Checkliste finden Sie unter folgendem Link: Checkliste seco


Update 20.03.2020, 16:00 Uhr

ÖV-Angebot in Graubünden wird reduziert
Wegen der ausserordentlichen Lage durch das Coronavirus wird ein Übergangsfahrplan primär ab Donnerstag, 26. März 2020 umgesetzt. Dieser hat zum Ziel, dass ein Grundangebot so lange wie möglich funktionieren kann. Ein solches Grundangebot ist für Gesellschaft und Wirtschaft in unserem Kanton sehr wichtig. Der Onlinefahrplan wird jeweils spätestens am Vortag um 20:00 Uhr aktualisiert.

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Update 20.03.2020, 15:15 Uhr

Der Bundesrat verstärkt die Massnahmen zum Abstandhalten, um eine Überlastung der Spitäler mit schweren Fällen von Coronavirus-Erkankungen zu verhindern. An seiner Sitzung vom 20. März 2020 hat er beschlossen, Ansammlungen von mehr als fünf Personen zu verbieten. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Ordnungsbusse rechnen. Die Arbeitgeber im Baugewerbe und in der Industrie werden zudem verpflichtet, die Empfehlungen des Bundes zur Hygiene und zum Abstandhalten einzuhalten. Betriebe, die sich nicht daranhalten, sollen geschlossen werden. Mit diesen Massnahmen will der Bundesrat noch weitergehende Massnahmen vermeiden. Als weitere Massnahme stellt der Bundesrat den Kantonen ein Kontingent des Zivilschutzes zur Verfügung.


Update 20.03.2020, 15:00 Uhr: ab sofort gelten folgende Weisungen
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Update 20.03.2020, 14:00 Uhr

Die zur Eindämmung des Coronavirus nötigen Massnahmen haben Auswirkungen auf die politischen Rechte, dies gilt insbesondere für die Organisation und Durchführung der angeordneten eidgenössischen Volksabstimmung vom 17. Mai 2020. Der Bundesrat hat am 18. März 2020 beschlossen, auf die Durchführung der angeordneten eidgenössischen Volksabstimmung vom 17. Mai 2020 zu verzichten.

Diese Schlussfolgerungen lassen sich grundsätzlich auch auf die Regionalgerichtswahlen übertragen, soweit es dort zu freien, öffentlichen Wahlgängen kommt. Die Regierung hat daher am 20. März 2020 folgendes beschlossen:

  1. Die mit Regierungsbeschluss vom 17. Dezember 2019 für den 17. Mai 2020 angeordnete Wahl der Regionalgerichte wird bezüglich der erforderlichen freien, öffentlichen Wahlgänge nicht durchgeführt. Entsprechend entfallen auch allfällige vorsorglich auf den 7. Juni 2020 terminierte zweite Wahlgänge.
  2. Die Regierung wird zu gegebenem Zeitpunkt die Durchführung der öffentlichen Wahlgänge neu anordnen.
  3. Von dieser Verschiebung nicht betroffen sind die zustande gekommenen stillen Wahlen.


Update 19.03.2020, 11:00 Uhr

Der Kantonale Führungsstab Graubünden unterstützt die Nachbarschaftshilfe und vermittelt Fachpersonal: Auf der Internetseite www.gr.ch/coronavirus hat er dazu die Vermittlungsplattform "Graubünden HILFT" aufgeschaltet.


Update 19.03.2020, 10:30 Uhr

Kindergärten, Primarschulen, Sonderschulen, Kindertagesstätten, Kinderkrippen und Tageseltern im Kanton Graubünden betreuen weiterhin die Kinder, die zuhause nicht betreut werden können. Der Kanton hat entsprechende Vorschriften erlassen, um die Verordnung des Bundesrats umzusetzen. Das für diese Woche kurzfristig aufgebaute Betreuungsangebot wird somit fortgeführt, Spielgruppen hingegen werden geschlossen.

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Update 17.03.2020, 17:00 Uhr

Empfehlung des Bundesrates: Bleiben Sie zu Hause, insbesondere wenn Sie alt oder krank sind. Es sei denn, Sie müssen zur Arbeit gehen und können nicht von zu Hause aus arbeiten; es sei denn, Sie müssen zum Arzt oder zur Apotheke gehen; es sei denn, Sie müssen Lebensmittel einkaufen oder jemandem helfen.
Der Bundesrat und die Schweiz zählen auf Sie!


 

Update 17.03.2020, 16:30 Uhr

Alle Schweizer Grenzen werden wegen des Conoravirus wieder systematisch kontrolliert. In Graubünden werden die Grenzen zu Italien sowie zu Österreich zwischen 20.00 Uhr und 5.00 Uhr gesperrt. Der Durchgang nach Samnaun ist nach wie vor gewährleistet. Die Grenzen Schweiz - Österreich und Österreich - Fürstentum Liechtenstein sind teilweise geschlossen. Der Verkehr wird kanalisiert über die Hauptgrenzübergänge geführt. Die Einreise aus den Nachbarländern ist nur noch Schweizer Bürgerinnen und Bürgern, Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz sowie Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen, erlaubt. Auch der Transit- und der Warenverkehr sind weiter erlaubt. Personen in einer Situation absoluter Notwendigkeit dürfen ebenfalls einreisen. Die Massnahmen dienen dazu, die Schweizer Bevölkerung zu schützen sowie die Kapazitäten im Schweizer Gesundheitswesen aufrechtzuerhalten.


Update 17.03.2020, 14:45 Uhr

COVID 19: Todesfall in Graubünden
Das neue Coronavirus hat im Kanton Graubünden ein Todesopfer gefordert. In der Valposchiavo verstarb in der Nacht zum Dienstag eine 78-jährige Frau. Sie litt schon vor der Infektion mit dem Coronavirus an einer Vorerkrankung. Zum Schutz der Angehörigen werden keine zusätzlichen Angaben zu diesem oder weiteren Todesfällen gemacht.


Update 16.03.2020, 20:00 Uhr

Die Regierung des Kantons Graubünden hat heute zu den neuen Massnahmen des Bundesrats Stellung bezogen (Videostream).


Update 16.03.2020, 18:00 Uhr

Der Bundesrat hat heute die „ausserordentliche Lage“ erklärt und die Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung weiter verschärft. Diese neuen Massnahmen sind noch nicht in den untenstehenden Bestimmungen des Kantons Graubünden enthalten. Wir sind darum bemüht, diese so rasch wie möglich hier einzupflegen.